Conan O’Brien besucht seinen Zensor

Conan O'Brien besucht seinen Zensor

Seit dem es im Fernsehen keine Talk Shows mehr gibt (gibt es echt gar keine mehr? Wow!), bekommen wir vom Thema Zensur nicht mehr wirklich viel mit. Gut, sämtliche x-gida-Anhänger würden jetzt das genaue Gegenteil behaupten, aber die sind ja auch noch auf der Suche nach dem Schuss, den sie nicht gehört haben. Was ich viel mehr meine, sind die zahlreichen Pieptöne, die sich durch meine Jugend gezogen haben und durch die eher schlecht als recht die fiesen, kleinen Schimpfwörter entkräftet werden sollten. Piepton-Platzierer, auch so eine aussterbende Art.

Allerdings nicht in den USA, was nicht zuletzt daran liegt, dass das Thema Zensur da noch mal eine Ecke härter gehandhabt wird. Auch ein Conan O’Brien kam damit schön öfters in Berührung und hat nun seinen Zensor Sittenwächter einfach mal besucht. Schließlich wurde ihm damals versprochen, dass er in seiner eigenen Show auch all das machen darf, worauf er Bock hat – so ganz stimmte das aber nicht.

Also fragt O’Brien einfach mal nach, was denn alles möglich wäre und was nicht:

Sicher ist sicher.

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

Sag was dazu!

Kürzlich