Daniel LaBelle testet verschiedene Dinge als Schlitten
Ach guck, da haben wir Daniel LaBelle ja wieder. Der war schon ein paar Mal hier Gast, vornehmlich hatte das aber immer was mit Laufen zu tun. Entweder komplett tanzend, unter besonders schweren Umständen oder auch einfach stolpernd und dabei Schauspieler nachmachend.
Aber jetzt, wo der Winter zugeschlagen hat, ist das mit dem Laufen ein bisschen schwieriger, haben wir auch in Dänemark gemerkt – da gab es durchaus Abschnitte, wo das mit dem Winterdienst so gar nicht klappen wollte (und ehrlicherweise haben wir auch darüber hinaus keinen gesehen – dennoch waren die Straßen überwiegend okay benutzbar). Da ist dann mehr Rutschen als normal Laufen angesagt.
Ein bisschen freu ich mich über das Wetter aber doch, denn nachdem der Dezember ja eindeutig zu warm war, hab ich schon befürchtet, dass meine Tochter wohl keinen Schnee mir in ihrem Leben sehen wird. Was schade wäre, denn mittlerweile kann sie damit ja bewusst Spaß haben.
Aber mit etwas Glück kommen wir Zuhause wieder an und der ganze Bums liegt immer noch – und wir können endlich den Schlitten auch mit ihr einweihen. Also ... nachdem ich die Straße vor dem Haus freigeschaufelt hab ... das ist dann halt auch der Nachteil am Schnee, willst du halt haben, nur nicht vor der eigenen Tür.
Jedenfalls hat auch Daniel LaBelle in der gleichen Richtung Spaß (hinsichtlich Schlitten, nicht in Bezug aufs Schaufeln) und testet direkt mal diverse Gegenstände als Rutschunterlage. Sollte bei ihm aber auch logisch sein, dass das alles nicht vorrangig genau für diesen Zweck gedacht ist:
Muss zugeben: auch wenn er sich ab und an lang macht, sein Gleichgewichtssinn ist durchaus beeindruckend. Ich greif dann aber doch lieber zum eigenen Schlitten - und auch nur mit Tochter, weils dann am meisten Spaß bringt.
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