Die Restauration einer Rolex Deepsea
Schon angesprochen, zwischen den Jahren bleibt ein bisschen mehr Zeit für die Sachen, für die man sonst keine Zeit hat. Bedeutet neben ein bisschen Daddelei auch, dass ich mir mal längere Videos anschauen kann und das wohl längste dürfte das Weihnachtsevent von Montana Black bei mir gewesen sein. Nicht, dass ich da großes Interesse dran hab, aber so ein paar Streamer schau ich dann doch auf YouTube und wenn die sich allemal versammeln ... kann man schon mal nebenbei laufen lassen.
Es mag an meinem Alter liegen, aber ich wurde wenig überrascht. Unterhaltungstechnisch eher mittelmäßig, aber auch interessant zu sehen, was die Leute mit viel Geld so anstellen und wie „prahlen“ mittlerweile abläuft (was negativer klingt, als ich es meine). Wurde dann natürlich auch besonders deutlich beim Wichteln, wo es ausdrücklich darum ging, nicht irgendwelchen Schrott unters Volk zu bringen – das war wohl letztes Jahr der Fall und hat dann bei dem einen oder anderen für übertrieben viel Spott und dem klassischen Internethass gesorgt. Will sagen: Da hatten einige was gut zu machen und haben sich auch nicht lumpen lassen. Fünfstellige Beträge und so, ihr wisst schon. Ob das dann auch so geiler Content für die eigentliche Zielgruppe ist, muss jeder selbst bewerten.
Was uns dann zum eigentlichen Thema bringt: Während der Feuer in den US of A dieses Jahr wurde logischerweise das eine oder andere Haus vollständig zerstört. So auch das vom Besitzer einer Rolex Deepsea, die an sich schon unfassbar viel Geld wert ist, aber noch mal mehr, weil sie wohl ein Geschenk von Hans Zimmer war. Und weil sie halt das Feuer einigermaßen überlebt hat.
Und genau diese Rolex wird von Wristwatch Revival nun wieder auf Vordermann gebracht, leider mit ein bisschen viel Gerede, aber so lernt man vielleicht noch was:
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