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Die Sache mit dem frühen Vogel, dem Wurm und dem Verschlafen

Seit ich denken kann – was tatsächlich nun schon ein paar Jahre her ist – gehöre ich zu den Frühaufstehern. Früh ist natürlich immer eine Sache der Betrachtungsweise, aber unter der Woche vor 6 aufzustehen ist keine Seltenheit und auch am Wochenende ist die Aufwachphase irgendwo zwischen 7 und 8:30 Uhr angesiedelt (und das auch, wenn es am Abend davor ein bisschen länger ging).

Unter der Woche benötige ich dafür tatsächlich einen Wecker bzw. das Smartphone und da auch gern mal 3 bis 5 Alarmzeiten, die Nummer am Wochenende kommt allerdings tatsächlich von ganz allein. Ich war einfach nie der Typ, der bis 12 oder gar noch länger schlafen konnte, allein schon weil ich bei zu langer Liegephase schlichtweg Kopfschmerzen bekomme. Und wir alle kennen auch das Phänomen, dass man bei zu viel Schlaf den ganzen Tag müde ist.

Was andere für äußerst unchristlich halten – manch einer wollte sogar schon einen Exorzismus an mir praktizieren, hatte bisher nur Vorteile: als Erster im Büro kann man sich um all den Kram kümmern, bei dem man ein bisschen mehr Ruhe braucht, konzentrierter E-Mails durchrocken und auch einfach mal die weiten Räumlichkeiten ganz für sich allein genießen. Dazu kommt, dass der Tag zumindest gefühlsmäßig einfach länger ist. An den standardisierten 24 Stunden ist nicht zu rütteln, wenn man mit ein paar Stunden mehr Wachzeit aber deutlich mehr schafft als der Rest, dann fühlt sich das am Ende des Tages einfach gut an.

Außerdem mag ich es, den Tag entspannt zu starten. Einfach aufstehen, im Bad abhetzen, schnell irgendwas zwischen die Kauleisten prügeln und direkt loswetzen widerspricht meiner kompletten Natur. Ich sitz gern noch mal 10 oder 20 Minuten einfach nur da, atme vor mich hin und überlege irgendwelchen Kram, der direkt wieder vergessen wird. Ich glaube, wer entspannt und geordnet seinen Tag beginnt, hat definitiv mehr vom selbigen.

Umso schlimmer ist für mich allerdings dann auch, wenn ich doch mal verschlafe. Kommt zum Glück recht selten vor, aber ganz unfehlbar bin ich da natürlich auch nicht. Das Doofe mit der Zeit ist: man gewöhnt sich an den Zugewinn an Zeit und plant entsprechend seinen Tag durch. Wenn dann bereits der Start versemmelt ist, wird es auch mit der täglichen Goldmedaille und dem Erklimmen des Workaholic-Podestes nichts mehr.

Allein der Gedanke, was man alles schon hätte machen können und was man alles noch machen muss, raubt da den Zugewinn an Schlaf schneller als man aus dem Bett fallen kann. Und wer dann in die übliche Hetzerei verfällt, der vergisst auch schnell einiges aus seiner Morgenroutine. Sei es nun der Kaffee, der frisch gebrüht den Tag in der Küche an Einsamkeit stirbt, der Hausschlüssel, den man doch sonst immer in diesem einen Fach in der Tasche hatte oder schlichtweg seine Hose.

Dazu kommt: wenn ich denn mal verschlafen hab, ist der ganze Tag im Ar**h und ich fühl mich den Rest des Tages müde, sämtliche Todos werden eher im Schnelldurchgang und ohne die nötige Sorgfalt weggeschafft und die Hälfte bleibt auch noch liegen. Muss man dann halt am nächsten Tag machen, man kann ja einfach noch ein bisschen früher als sonst aufstehen … der Teufelskreis der sich hier andeutet, liegt auf der Hand.

Was mir dabei regelmäßig passiert: ich vergess das Rasieren. Als überzeugter 3-Tage-Bart-Träger ist die tägliche Rasur sowieso schon begrenzt – da geht es tatsächlich täglich nur um die feinen Details, auf die niemand achtet außer mir. Aber ein Mal Verschlafen reicht, um das ganze Konstrukt der Woche durcheinander zu bringen und spätestens nach dem dritten Tag seh ich dann auch aus wie Reinhold Meßner. Aber was willste machen, wenn sich die verschlafene Zeit einfach nicht oder nur sehr mühselig wieder reinholen lässt?

Was also tun?

Eine Möglichkeit wäre zum neuen Series 9 Rasierer zu greifen. Ich benutz das Vorgängermodell seit letztem Jahr und freue mich tatsächlich noch jeden Morgen darüber, wie schnell und einfach ich das nervige Gesichtshaar damit bändigen kann (wirklich!). Ein sehr feines Gerät, das ich nicht mehr missen möchte – allein schon, weil die Nassrasur dann doch deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt. Und wir alle wissen ja, wie schrecklich der falsche Umgang mit Rasierschaum sich gestalten kann.

Seit seiner Markteinführung gilt der Braun Series 9 als Maßstab in Sachen Technik, Design und Performance – nirgendwo sonst findet man solch eine Kombination aus schneller, gründlicher und auch sanfter Rasur. Wie sich das aber in unserem Zeitalter verhält: wer nur auf der Stelle bleibt, wird schnell überholt. Wissen natürlich auch die Jungs und Mädels von Braun und sind daher immer auf der Suche, den Series 9 noch ein bisschen besser zu machen, als er sowieso schon ist.

Die Sache mit dem frühen Vogel, dem Wurm und dem Verschlafen

Ab September kommt daher der neue Braun Series 9 auf den Markt, der nun u.a. mit einer Titannitrid-Beschichtung versehen ist. Die sorgt dafür, dass die Oberfläche noch gleit- und strapazierfähiger ist und mal eben locker bis zu 50.000 Rasuren in die Tasche steckt. Natürlich sind auch wieder die OptiFoil Mikroadaptionsfolien dabei, die direkt an der Hautoberfläche arbeiten ohne die oberste Hautschicht zu reizen, genauso wie der Langhaartrimmer, mit dem man Koteletten, Schnur- und/oder Vollbart in Form bringen kann (und den ich besonders bei meinem 3-Tage-Bart zu schätzen weiß).

Die Sache mit dem frühen Vogel, dem Wurm und dem Verschlafen

Auch in Sachen Akku hat Braun noch mal eine Schippe draufgelegt und liefert nun 10% mehr Durchhaltevermögen nach Hause, was umgerechnet 50 Minuten Dauerrasur ermöglicht. Wird vermutlich kaum einer in einem Zug voll ausreizen, bedeutet aber auch, dass man den Rasierer nicht permanent in der Ladestation parken muss.

Für mich aber das eigentliche Highlight: der Braun Series 9 kann auch mit Rasierschaum bzw. -gel benutzt werden und sogar unter der Dusche seine Arbeit verrichten. Um auf das Thema Verschlafen zurück zu kommen, bedeutet das: selbst wenn ihr verschlaft und schon einen der besten Rasierer der Welt benutzt, könnt ihr sogar noch mehr Zeit sparen, in dem ihr duscht und euch gleichzeitig rasiert. Hammer!

Die Sache mit dem frühen Vogel, dem Wurm und dem Verschlafen

Würde mich nicht wundern, wenn wir zukünftig unsere Bad-Aufenthalte genauso wie Formel-1-Boxenstopps gestalten und demnächst ganze Challenges in diese Richtung veranstalten. Verrückte Welt, aber irgendwie auch eine schöne.

Den neuen Braun Series 9 gibt es ab September in den Farben Silber, Chrome und Blau/Schwarz im Handel. Den Braun Series 9 CC Premium könnt ihr dabei zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 489,99€ mit nach Hause nehmen, den Braun Series 9 CC gibt es für 469,99€ und den Braun Series 9 Solo ab 409,99€. Ist sicherlich ein bisschen Geld, aber ihr braucht ja dann nicht mehr jedes Jahr einen neuen Rasierer.

Wer weitere Informationen möchte, schaut einfach mal direkt bei Braun vorbei.

Und wie schaffst du es nun, immer so früh aufzustehen?

Wie schon angesprochen, komme auch ich nicht nur mit einem Wecker aus. Mindestens drei müssen es sein, allein schon weil ich es einfach mag, den Wecker noch mal auszumachen und 10 Minuten die Augen zu schließen. Es gibt aber schon recht einfache Mittel, wie man sich selbst überlisten kann. So packe ich das Telefon immer außerhalb der Bett-Griff-Reichweite hin, sodass ich zum Ausschalten definitiv aufstehen muss. Ein Mal in der Horizontalen, kann ich auch gleich so bleiben.

Es gibt auch Apps, mit denen man den Wecker nur ausstellen kann, wenn man eine Rechenaufgabe gelöst hat – rotiert das Gehirn erstmal, kriegt man es so schnell auch nicht mehr in den Schlafmodus.

Darüber hinaus habe ich immer noch die Verpflichtung, dass Line weiterschlafen möchte, während ich aufstehe. Den Wecker also einfach klingeln lassen, ist nicht. Das Gute ist: wenn ihr regelmäßig früh aufsteht, gewöhnt sich der Körper daran und ihr kommt morgens irgendwann einfach leichter wenn nicht sogar von ganz allein aus den Federn.

Und falls nicht, vielleicht weiß Mr. Bean hier Rat – Morgenroutine ist einfach alles:

[mit freundlicher Unterstützung von Braun]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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