Ein drei-stöckiger Camper
Auch das hab ich schon mal erwähnt: Ein bisschen find ich das Camper-Leben faszinierend, selbst wär das aber nichts für mich. Ich mag dann doch ein großes Bett und eine handelsübliche Dusche ein bisschen zu sehr und auch einigermaßen Platz find ich jetzt nicht verkehrt. Natürlich ist klar, dass man auch mit dem entsprechenden Geld sich ein komplettes Haus auf 4 Rädern kaufen könnte – aber die Kohle muss man auch erstmal haben. Und natürlich auch den Platz, denn den Rest seines Lebens verbringt man darin ja auch nicht, allein das Thema Stellplatz ist da noch mal eine ganz andere Geschichte.
Da heißt es also Abstriche machen und das auf Dauer ... dafür hab ich mich dann doch zu sehr an einen gewissen Standard gewöhnt. Nichtsdestotrotz find ich das, was President Chey (puh ey ... schwieriger Name in der aktuellen Zeit) gebastelt hat: einen Camper mit drei Stockwerken. Bedeutet dann am Ende des Tages, dass da auf engstem Raum eine Küche, ein Wohnzimmer und ein zumindest in der Breite ganz okayes Schlafzimmer untergebracht sind. Bedeutet aber auch, dass man viel klettern muss und trotzdem alles recht eng daherkommt. Für einen allein sicherlich zeitlich begrenzt machbar, zu zweit aber auch schon wieder unfassbar einklemmend:
Und den Elchtest dürfte das Ding wohl auch kaum bestehen.
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