Ein Opernsänger, der jetzt Autos verkauft
Irgendwie scheint Autos verkaufen mittlerweile ein Ding zu sein – auf der anderen Seite aber auch nicht, zumindest wenn man deutscher Autohersteller ist. Denn reihenweise brechen da die Gewinne ein, die Gründe dafür sind vielfältig, aber ich leg mich hier auch gern fest: Die Grünen sind es nicht (allein). Das hat mittlerweile solche Ausmaße angenommen, dass ich das Thema Autoindustrie mittlerweile sogar selbst gern verwende, wenn ich Menschen den Unterschied zwischen kompliziert und komplex versuche zu erklären.
Und gleichzeitig ist es nach wie vor witzig, dass ausgerechnet Christian Lindner – der, der zu doof ist zum Regieren und eine ganze Partei damit vernichtet hat (es aber gerade um die Partei so gar nicht schade ist) – mittlerweile unter die Gebrauchtwagenverkäufer gegangen ist. Gut, der wird vermutlich nicht selbst im Autohaus stehen, sondern tummelt sich auf irgendwelchen Chef-Etagen rum, aber das würde den Witz direkt wieder kaputtmachen.
Damit ists dann aber auch schon vorbei mit dem Spaß, denn spaßig ist die nachfolgende kleine Geschichte nicht. Die handelt von Andrew Hiers, der eigentlich ein gar nicht mal so schlechter Opernsänger ist. Glaube ich zumindest, habe mit Opern jetzt auch nicht sooo viel am Hut. Hiers allerdings auch nicht mehr, denn das Leben als Opernkünstler ist noch mal härter geworden als es ohnehin schon war, was letztendlich dazu führte, dass er den Job wechseln musste. Irgendwie muss ja auch was zu Essen auf den Tisch kommen, weswegen Hiers nun als Autoverkäufer arbeitet. Aber immerhin das mit seiner Leidenschaft des Singens verbindet:
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Mehr InformationenImmerhin, die neu gewonnene Viralität kurbelt hoffentlich die Verkäufe an. Und irgendwie ja auch gut zu sehen, dass er scheinbar das beste aus seinen Möglichkeiten macht. Oder zumindest versucht.
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