Ein Übersetzer für „LinkedIn“-Sprech - Was is hier eigentlich los

Ein Übersetzer für „LinkedIn“-Sprech

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Kleiner Tipp, bei dem ich gar nicht weiß, ob der wirklich so hilfreich ist oder nur ein neues Tor zur Hölle öffnet: Auch ich hab mal versucht, ein bisschen aktiver auf zu sein, weil ... man muss ja irgendwie sichtbar sein, um für potentielle Arbeitgeber und schlaue Menschen wahrgenommen werden zu können. Oder so. Eigentlich haben nur mal ein paar Leute gesagt, dass man einfach mitmachen muss, weil das gut ist und die Welt so tickt.

Also hab ich mir sehr krampfhaft mal zwei Beiträge aus den Fingern gesaugt, dann aber auch wieder den Faden verloren, was mich in die unangenehme Situation bringt, dass sich „jetzt wieder anfangen“ auch nicht so richtig richtig anfühlt. Davon mal abgesehen, dass ich auch gar kein Thema hab, bei dem ich nicht sofort denke, dass es eigentlich auch keine Sau interessiert. Cringe deluxe quasi.

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Genau hier könnte Kagi Translate helfen, denn da kann man nun auch einfach Text in klassisches -Sprech übersetzen. Auf der anderen Seite ist das noch mal wesentlich mehr Cringe, was da aus absolutem Nonsens gemacht wird, fühlt sich aber auch wirklich nach -Sprech an.

Womit wir dann auch beim Tor zur Hölle sind, denn mittlerweile ist an sich schon total cringe und sprudelt nur so vor Selbstdarstellern über. Aber das ist okay, denn die Plattform will ja auch gar nichts anderes sein – aber gut ist das bei Weitem nicht.

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Ob ich das benutzen werde, wage ich daher direkt schon wieder zu bezweifeln, aber wer Bedarf hat, geht einfach hier lang. Meine paar Beispiele dürften für eine Einordnung vermutlich reichen.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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