Gameplay-Trailer: Star Trek: Voyager – Across the Unknown
Ich hab es nicht so mit Star Trek-Spielen, hab aber in der Corona-Zeit die Gunst der Stunde genutzt und zahlreiche der Serien nach- bzw. wiederholt, angefangen von der Enterprise mit Picard, über Deep Spice Nine und Voyager bis hin zur Neuauflage der Enterprise und ich sag mal so: Hatte seine Höhen und Tiefen, aber ich hab mich unterhalten gefühlt. Etwas, das man bei den Spielen nur sehr bedingt sagen kann.
Vor vielen, vielen Jahren gab es da mal einen Shooter, den ich ab und an gespielt hab. Eigentlich für Multiplayer vorgesehen, hab ich dann doch vornehmlich gegen Bots gekämpft, weil das mit dem Internet noch schlechter war, als es heute ist (auch wenn man das kaum glauben mag). Hat auch okay viel Spaß gemacht, vor allem hat aber gezogen, dass man da Figuren spielen konnte, die man aus dem Fernsehen kannte. Unsere Gemüter waren früher einfach noch ein bisschen einfacher.
Daedalic Entertainment hat da aber vielleicht wieder was, was etwas mehr Interesse wecken könnte: Star Trek: Voyager – Across the Unknown. Auch hier begegnen einem wieder die bekannten Gesichter der Voyager und versucht der Crew analog zur Serie wieder nach Hause zu finden. Das Schöne dabei, zumindest als Versprechen: Man muss nicht stringent den Ereignissen der Original-Handlung folgen, sondern kann durch eigene Entscheidungen auch alternative Zeitlinien „erschaffen“ und so seine eigene Geschichte erleben:
Geplant ist das Spiel für Playstation, Xbox, Nintendo Switch 2 und natürlich den PC via Steam. Dort kann man sich auch die erste Demo anschauen, die ich mir fürs Wochenende vorgenommen habe. Und bis zum richtigen Spiel ist es auch nicht mehr weit, am 18. Februar 2026 gibt es den offiziellen Release.
Vielleicht endlich mal wieder ein Star Trek-Spiel, das sich lohnt, wir werden sehen.

