Geld! The Idiot’s Guide to Money

Geld! The Idiot's Guide to Money

Lasst uns mal über Geld reden (mal wieder). Wir haben es alle, eigentlich auch mehr als genug – und dennoch ist am Monatsende kaum etwas da. Woran das liegt? An euren Lebensumständen, könnte man meinen – ihr könnt ja auch in den Wald ziehen oder auf eine Insel und habt dort Lebenshaltungskosten im Jahr von 6.000€ – damit kann man gut zurecht kommen.

Das eigentliche Problem ist, dass wir alle dem Geld zu viel Wert beimessen. Irgendwer hat irgendwann mal gesagt: „Hier, das Metallstück mit der Fratze drauf, das ist jetzt so und so viel Wert – dafür bekomm ich das und das. Wollt ihr auch? Dann verdient selbst eure Metallstücke!“ Dass sich daraus dann in den letzten Jahrhunderten ein perfides System entwickelt hat, kann man in den landläufigen Medien und Büchern nachlesen.

Das eigentliche, allen bekannte und doch nie wirklich ausgesprochene Geheimnis dahinter: Es ist die Rache der intelligenten Menschen gegenüber den Trotteln und Schulschlägern. Die Typen, die die Brillenträger aufgrund ihrer Sehhilfe auf den Schulhof eins reingewürgt haben:

So gesehen: eigentlich sind die Schlauen gar nicht schuld, sondern die, die uns damals in der Schule fertig gemacht haben. Geschieht ihnen Recht. Doof nur, dass wir jetzt alle in der Scheiße sitzen. Aber irgendwas ist ja immer.

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Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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