Mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch die USA
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein ist ja mittlerweile schon automatisch ein Abenteuer, gerade jetzt, wo doch mitten im Winter ganz überraschend Schnee gefallen ist. Aber okay, ich will fair sein, dass das dann doch so viel und so plötzlich ist, kam leicht überraschend – ich hab aber auch seit ein paar Tagen keinen Wetterbericht mehr geschaut. Weiß aber auch nicht, ob man als Verantwortlicher eines Verkehrsunternehmens das genauso handhaben kann oder sollte ... Ich bin aber auch schon ewig nicht mehr mit Öffentlichen gefahren, weil das bei uns auf dem Land nicht wirklich viel Sinn ergibt und damals in Hamburg hat das auch einfach keinen Spaß gemacht, nicht zuletzt weil sich auch gar keine Zeit im Vergleich zum eigenen Auto sparen ließ. Und wenn ich dann die Wahl hab mit einen Haufen fremder Menschen eingepfercht in einem Bus oder einer Bahn zu stecken oder gemütlich im eigenen Auto zu sitzen – die ist halt nicht schwer zu treffen.
In den USA ist das noch mal ein bisschen anders. Glaub ich zumindest, war ja selbst auch noch nie da und wenn das da drüben so weiter geht, wie es geht, wird es wohl auch dabeibleiben. In einer Stadt selbst scheint das mit den Öffentlichen okay zu sein, aber wenn man mal von einer Stadt in eine andere will? Kann auch wild werden, hab ich mir zumindest mal sagen lassen. Alles kein Ding der Unmöglichkeit, aber das Land der Freiheit ist dann dahingehend doch auch eher auf das Auto fokussiert.
AdamDoesNotExist hat sich dennoch gedacht, dass er von Washington D.C. nach New York ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren kann, um einfach mal zu sehen, wie das ist. Laut Google Maps sollte das auch nur ein paar Stunden dauern, er hat dann aber irgendwie doch für alles ein bisschen länger gebraucht:
This time, things are... different
Muss man halt Bock drauf haben.
[via]


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