Trailer: VisionQuest
Neben den Avengers hat Marvel auf der D23 noch etwas gezeigt, dass wir uns vor Dezember anschauen können und das gleichzeitig den Abschluss der Reihe gilt, die mit WandaVision begann. Ich bin ehrlich, ich hab Agatha All Along gar nicht mehr geschaut, weil das alles in die Zeit fiel, in der der ganze Marvel-Kram nicht mehr wirklich gut war. Auch nicht schlecht, sondern viel schlimmer: belanglos.
Entsprechend kann ich auch nicht viel zu irgendwelchen Bezügen sagen, ist vielleicht aber auch gar nicht nötig. Und wenn doch, dann braucht man sich die Serie ohnehin nicht komplett anschauen, denn Zeug, das nicht funktioniert, ohne dass man den Kram davor gesehen hat, nervt ohnehin.
Im Zentrum steht jedenfalls Vision. Eigentlich ja gestorben, aber dann irgendwann wieder neu gestartet, weil ist ja auch mehr oder weniger nur eine Maschine? Oder nicht? Das gilt es für ihn herauszufinden. Bisher lebte er im Verborgenen, mit Erinnerungen, die ihm nicht gehören, aber dann doch irgendwie schon. Und weil das ziemlich komplex ist, greift er auf seine interne KIs zurück, also F.R.I.D.A.Y., E.D.I.T.H., J.A.R.V.I.S. und Ultron. Letzterer wird vom genialen James Spader gesprochen und verkörpert, was im Trailer schon mal Spaß macht. Und weil das noch nicht reicht, wird auch noch Visions (Vielleicht)Sohn mit in die Handlungssuppe gerührt ...
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Mit dabei sind unter anderem Paul Bettany, James Spader, Todd Stashwick, Ruaridh Mollica, T'Nia Miller, Faran Tahir, Mary McDonnell, Emily Hampshire, Orla Brady, Henry Lewis, Jonathan Sayer, James D'Arcy, Lauren Morais und Diane Morgan.
Los geht es damit am 14.10.2026 auf Disney+. Ich weiß ehrlicherweise noch nicht, ob ich da reinschaue, weil mir aktuell gar nicht so klar ist, ob das noch aus der „wir machen einfach nur Masse“-Marvel-Zeit stammt oder hier Qualität wieder ein Anspruch war ...

