Die (bisher) gruseligsten Planeten, die wir kennen
Hier würde sich wieder ganz gut eine Einleitung eignen, in der es darum geht, dass wir ja alle ziemlich am Arsch sind. Die Welt brennt, mancherorts sogar buchstäblich und der ewige Strom an schlechten und absurden Nachrichten hört einfach nicht auf. Oder anders gesagt: Wer sich den ganzen Tag damit nur beschäftigt, was in der Welt passiert, kann gar nicht anders, als verrückt werden – befindet sich dann aber in guter Gesellschaft, weil es ja mittlerweile genug Verrückte gibt.
Da liegt es natürlich nahe, dass der erste Gedanke ist, dass wir am besten einfach zum nächsten Planeten reisen und das Ganze noch mal von vorn anfangen. Wir wissen ja jetzt, was schiefgelaufen ist und können das beim nächsten Mal einfach besser machen. Kann so schwer ja nicht sein, wir sind ja vernünftig und intelligent.
Davon mal abgesehen, dass die Menschheit im Gesamten dafür den Beweis bisher schuldig geblieben ist, ist das Reisen zu anderen Planeten aber auch alles andere als einfach. Kostet einen Haufen Geld, technisch ganz leicht risikobehaftet, dauert dann auch eine ganze Weile und sowieso müsste man ja erstmal einen Planeten finden, der ähnliche Eigenschaften wie unserer hat. Um nicht zu sagen: So viel hat man offenbar da bisher noch nicht gefunden.
Dafür aber ein paar andere. Und wenigstens ist es bei denen einigermaßen spannend, wie und warum die so lebensfeindlich sind. The Paint Explainer hat das Ganze recht unterhaltsam visualisiert und zumindest mir damit wieder Dinge beigebracht, die mir im Alltag nicht helfen, mir aber wenigstens das Gefühl geben, schlauer geworden zu sein:
— TIMESTAMPS —
0:00 HD 188753 Ab
1:35 HD 80606 b
3:19 PSR B1257+12
4:24 TrES-2b
5:25 WASP-17b
6:40 WASP-127b
7:48 Gliese 436 b
9:22 KOI-55
10:22 LTT 9779 b
11:33 Fomalhaut b (Dagon)
12:49 KELT-9b
14:01 PSO J318.5-22
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Wild, was es „da draußen“ so alles gibt.
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