Martin
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Ein Traum: Pizza-Suppe

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Man mag es kaum glauben, aber eine Suppe kann ganze Beziehungen zerstören. Gestern Abend zum Beispiel standen wir kurz vor dem Weltuntergang – Hintergrund: Line und ich haben uns Fertig-Suppen beim letzten Wocheneinkauf geholt. Kennt ihr bestimmt, diese Dinger in den Plastiktöpfen für die Mikrowelle. Kommen nie an eine richtige Suppe ran, aber fürs Büro ganz gut geeignet und so Geschmacksrichtungen wie Kürbis-Ingwer-Suppe oder Wirsingsuppe mit Hackbällchen kann man ruhig mal ausprobieren.

Problem an der Sache war allerdings, dass Line gern auch selbst eine Suppe machen würde, die für mehrere Tage reicht – kollidiert allerdings mit der Haltbarkeit der bereits gekauften Suppe. Dazu kommt nächste Woche Urlaub, noch andere Essen am Wochenende und schon weiß man weder, wo oben, noch unten ist, wann man was ist und was die zweitausendste Stelle von Pi sein mag. Sicherlich habt ihr gehört, dass es gestern Nacht wettermäßig recht ungemütlich war – das war wohl unsere Schuld, sorry dafür.

Und das alles unter dem Hintergrund, dass ich früher Suppe ziemlich doof fande – dickes Wasser löffeln ohne was zu Kauen zu haben war für mich kein richtiges essen. Immerhin hat sich das gewandelt (siehe gerade beschriebenen, menschheitsvernichtenden Konflikt) und das liegt nicht zuletzt daran, dass es mittlerweile ziemlich geile Suppen gibt.

Wie zum Beispiel die Pizza-Suppe – eine Suppe wie eine Pizza, nur eben ohne Teig:

Sieht nicht sonderlich appetitlich aus, dürfte aber unfassbar gut schmecken. Ungefähre Angaben zu den Zutaten findet ihr hier, allerdings ohne Mengenangaben. Braucht man bei einer Pizza ja – abgesehen vom Teig – auch eher selten.

[via]

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