Hinter den Kulissen von „Der Preis ist heiß“
Auch irgendwie bemerkenswert, dass in den Staaten noch immer Spiel-Shows laufen, die hierzulande schon lange in die Mottenkiste gepackt wurden – was ich sogar ein bisschen schade finde, denn irgendwie war es auch ganz schön, wenn man denn mal statt in der Schule krank Zuhause bleiben konnte, die endlich mal schauen konnte. Familienduell schießt mir da direkt in den Kopf, aber auch das Glücksrad liefen bei uns regelmäßig – und natürlich auch „Der Preis ist heiß“. Vor allem, weil man da noch den Eindruck bekommen hat, dass wirklich jeder mitspielen konnte und die Preise auch nicht so völlig abgedreht waren – aber dennoch irgendwie erstrebenswert.
Wobei es vielleicht auch mittlerweile okay ist, dass danach heute kein Hahn mehr kräht, denn diverse Neuauflagen haben eigentlich gezeigt, dass der Markt für diese Shows einfach nicht mehr existent ist. Was aber auch daran liegen könnte, dass die Neuauflagen um ein Vielfaches schlechter waren als ihre Originale. Oder mein Anspruch früher einfach viel geringer war – weiß man nicht genau.
„Der Preis ist heiß“ ist aber wie Unkraut und will einfach nicht vergehen, denn ab und an gibt es noch mal Sondersendungen mit Harry Wijnvoord. Oder auch nicht, denn aktuell kann ich keine neuen Termine finden, Wikipedia spricht aber noch immer davon, dass es eine Show „ist“ und nicht „war“ und wir alle wissen, dass Wikipedia immer Recht hat.
Also werfen wir einen Blick über den großen Teich, wo derlei Formate noch immer laufen und gehen mit Henry Muehlhausen mal ein bisschen hinter die Kulissen, um zu schauen, wie die Show eigentlich gemacht wird, die Spiele und Technik überhaupt funktionieren und erfahren natürlich auch, dass da selbstverständlich ordentlich getrickst wird, damit das im Fernsehen auch gut aussieht:
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Spannend, wie dann da auch nur mit heißem (no pun intended) gekocht wird.
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