Janice Prix - Ikaros | Was is hier eigentlich los
Janice Prix - Ikaros | Was is hier eigentlich los

Janice Prix – Ikaros

Janice Prix - Ikaros | Musik | Was is hier eigentlich los?

Das schwedische Indie-Noir-Trio aus der Industriestadt Trollhättan steht für cineastische Indie-Popsongs, gepaart mit einer gewissen Düsternis. Auch musikalisch war für es wichtig, in der neuen Single die Mystik der Thematil musikalisch einzufangen.

Ikaros besticht durch eine Klanglandschaft, die nach großem Arena-Sound klingt, und das lyrische Drama perfekt untermalt: “There is a continuous rhythm in the song that glues it all together, accompanied by instrumentation that by design changes the scenery together with the vocal production. The end result is a bold and powerful song, immensely cherished by us and we think the song itself is a statement of our ambition for this record.” erläutert -Bassist MK.

begreifen die musikalische und visuelle Ebene als ein wchtiges Zusammenspiel. Die Band hat eine Leidenschaft für das Filmemachen und die Fähigkeit, selbst Videos zu produzieren, und schätzt die damit verbundene künstlerische Freiheit sehr. Das Musikvideo zu Ikaros wurde in einer stillgelegten Fabrik, mitten im schwedischen Nirgendwo gedreht. Sänger Richard Henry zur bewussten Wahl der Location: “There’s a special atmosphere in these places we try to capture in order to serve the sound of the song.”

Die in farbenfrohem und gemustertem Stoff verhüllten Kreaturen, die im gesamten Video zu sehen sind, sind aus dem Ölgemälde “Now You See Me” des Künstlers Markus Åkessons inspiriert. Dasselbe Ölgemälde ziert Ikaros auch als Single-Artwork.

Auch wenn das Wort “Wachs” nur einmal im Text erwähnt wird, ist das ganze Video mehr oder weniger um diese Thematik aufgebaut. “It’s something about how melted wax moves that is absolutely mesmerising”, berichtet Janice Prix-Schlagzeuger Victor Hillström.

Und obwohl der Vater des Regisseur Helge Olséns als professioneller Wachskünstler dem Dreh assistierte, konnten einige Misgeschicke nicht vermieden werden. So lies sich Bassist MK beispielweise für Stunden in Stoff einwickeln: “I felt claustrophobic at the end but the worst part was getting boiling wax simpering through the fabric onto my skin at the same time I had to sit absolutely still, take after take. Afterwards I had to spend hours trying to get wax off my moustache. Maybe that was the defining moment I unconsciously decided to shave it off for good.”

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Über Martin

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