Kleines Web-Game: Outsmart
Mittlerweile ist es bei mir zur Routine geworden, dass ich zwischen 9 und 10 Uhr morgens jeden Tag eine Hand voll kleine Web-Games spiele. Zum einen machen die natürlich Spaß, zum anderen bilde ich mir aber auch ein, dass das genau die richtige Dosis Gehirnjogging ist, bei der sich Aufwand und Nutzen gut die Waage halten.
Das geht dann los mit enclose.horse, dass ich mal an dieser Stelle hatte – kleines Knobelspiel, bei dem ich nur sehr selten die volle Punktzahl erreiche, aber genau diese Momente dann die schönsten sind. Anschließend gibt es ein kleines Kreuzworträtsel beim Spiegel, dass leider seit dem letzten Update nicht mehr ganz so viel Spaß macht, aber Kreuzworträtsel gehen eigentlich immer. Besonders wenn man nur ein paar Minuten dafür braucht.
Und dann gibt es noch die Spiele, die LinkedIn vor ein paar Monaten mal eingeführt hat. Unglaublich smarter Move, um Leute an die Plattform zu binden und im selben Atemzug die Verweildauer auf der Seite (künstlich) zu erhöhen. Bis vor ein paar Wochen hätte ich auch noch damit argumentiert, dass man immer mal wieder über den Feed stolpert – mittlerweile spiel ich das hauptsächlich am Rechner und hab da die direkte URL zu den Spielen direkt in der Adressleiste. So geht die Rechnung nicht mehr auf, Spaß machen die dennoch.
Und vielleicht kommt mit Outsmart jetzt noch ein weiteres Spiel dazu, denn auch das ist schnell gespielt, hat aber ein gewisses Suchtpotential. Die Regeln sind schnell erklärt:
Es gibt 5 Runden, in jeder setzt man eine Zahl gegen den Computer. Wer die höhere Zahl hat, gewinnt und wer als erstes 3 Runden für sich entscheiden kann, ist insgesamt der Sieger.
Ich hab mittlerweile eine Strategie gefunden, die gefühlt sehr zuverlässig funktioniert, aber das heißt nicht, dass es da nicht noch mehr gibt.
Wer sich gern auch mit der Maschine messen will, geht einfach hier lang.
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