Marie Meimberg und der Fickersong

Marie Meimberg und der Fickersong

Marie Meimberg und der Fickersong

Ich bin ja immer noch stark dafür, dass man gerade im Büro viel mehr Vulgärsprache zum Einsatz bringt. Diese ganzen Anglizismen und Buzzwords schaffen zwar ganz wunderbare Verwirrungen, aber nichts verleiht einer Arbeitsanweisung mehr Nachdruck als „Du Pisser“ oder auch „und wenn das nicht fertig ist, reiß ich dir deinen Arsch auf“. Schließlich müssen Mitarbeiter und Kollegen Dringlichkeiten auch verstehen und nachvollziehen können – warum nicht gleich mit einer direkten Sprache?

Marie Meimberg war mir bis gestern Abend gänzlich unbekannt, bringt mit ihrem Fickersong aber ganz wunderbar auf den Punkt was ich meine: Vulgärsprache zart verpackt. Das schafft so eine herrliche Ambivalenz zwischen der derben Sprache und dem leichten Klavierspiel, dazu ein ganz wunderbarer Text – ich mag das alles sehr:

Wer gern mehr von Marie lesen und hören will, kann das sehr gern auf Facebook, Twitter, Youtube oder ihrem Blog machen.

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Martin

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Wahlhamburger, Unterhaltungsblogger und Gründer von diesem bisschen Internet-Speicherplatz.
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