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Mein persönlicher Bond-Moment – Und eurer? #sponsored

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Mittlerweile ist der neue Bond-Film angelaufen und die ersten, ernstzunehmenden Kritiken sowie Besucherzahlen sind auch da. Meinungstechnisch kommt der Film hier und da nicht all zu gut weg, wobei ich auch sagen muss: einfach mal Erwartungen runterschrauben und schon läuft das. Natürlich hat die Handlung hier und da ihre Lücken, aber zeigt mir doch mal einen Film wo das nicht so ist. Natürlich wäre bei dem Potential deutlich mehr rauszuholen gewesen, natürlich blieb Christoph Waltz gerade zum Ende hin blass – aber es ist nun mal kein Tarantino und vielleicht muss man sich auch eingestehen, dass man die Latte, die man immer höher legt, irgendwann selbst nicht mehr erreichen kann. Es geht schlichtweg nicht immer einfach noch besser und noch gewaltiger.

Ich fand den Film jedenfalls gut – ein klassischer Craig-Bond ohne zu viel Gadgetfrickelei, dabei gewohnt rabiat und mit den üblichen, lässigen Sprüchen. Aus Bellucci und Waltz hätte man mehr heraus holen müssen und eine Stelle schien mir dann doch zu unlogisch, aber davon mal abgesehen war es ordentliche Unterhaltung und darauf kommt es ja an.

Gillette hat mich passend zum Thema gefragt, was denn mein persönlicher Bond-Moment wäre bzw. schon mal war. Die Jungs unter euch werden das kennen: fescher Geheimagent, immer gut gekleidet, von den Mädels angehimmelt und mit dem besten Spielzeug der Welt ausgestattet, rettet er nicht nur selbige, sondern genießt das Leben in vollen Zügen. Ich wünschte, ich könnte genau das so auch erzählen (könnte ich tatsächlich, aber wer würde das schon glauben? Ist doch alles geheim und so), aber die Realität sieht ja dann doch meistens anders aus.

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Allein schon weil ich nicht so tolle Gadgets und auch keine wirklich großartigen Autos besitze, ist der Beruf als Bond-Double dann doch recht weit entfernt. Allerdings trägt mein geschmälertes Ego dazu bei, dass nicht viel fehlt um mich selbst zumindest ein bisschen als Bond zu fühlen – genauer gesagt, reicht da schon das Tragen eines schnieken Anzuges. Natürlich im Vorfeld mit der entsprechenden Körperpflege, der perfekten Nassrasur, das einzige Mal im Jahr, dass die Haare perfekt liegen und natürlich das passende Eau de Toilette. Ihr wisst schon, geschniegelt und gestriegelt wie der Mann von Welt. Weißes Hemd, schwarzer Anzug, teure Schuhe – hätte der MI6 nicht meine Handynummer verlegt, ich wäre sofort einsatzbereit.

Genau so zur abendlichen Pokerrunde mit Freunden – das kommt nicht nur Casino Royale ziemlich nahe, sondern war auch mein bondähnlichster Abend bis jetzt. Allerdings bin ich mit weniger Gewinn nach Hause gegangen als Craig damals. Aber irgendwas ist ja immer.

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Euer Bond-Moment

Die viel spannendere Frage aber ist: was war euer Bond-Moment? Reicht da auch schon ein simpler (aber natürlich ziemlich gutaussehender) Anzug? Oder doch der Aston Martin von Papa? Explodierende Kaugummis? Erzählt doch mal.

Und falls ihr noch keinen erlebt haben solltet – dann versucht das mal mit dem Anzug. Ist vermutlich die einfachste und schnellste Art, sich ein bisschen wie der berühmteste Geheimagent der Welt zu fühlen. Für die perfekte Rasur nehmt ihr am besten auch gleich den Gillette ProGlide Flexball in der 007 -Edition, den wir hier schon mal vorgestellt haben. Den gibt es mittlerweile als Geschenkset beim Einkaufsladen eures Vertrauens – und wenn nicht für euch, dann denkt mal dran, dass demnächst Weihnachten ist. Nur so als Tipp.

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Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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