Nur ein Lego-Exoskelett für ein kleines Kätzchen
Ich muss zugeben, letzte Woche hab ich hier ein bisschen auf Lego eingeprügelt, was aber auch daran liegt, dass sie es einfach verdient haben. Nicht der kleine Arbeiter, der da an seinem Schreibtisch oder Fließband sitzt und einfach nur versucht, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, sondern die, die irgendwo ganz oben Entscheidungen treffen, dabei aber nicht selten jeglichen Bezug zur Realität und Kunden verloren haben.
Wie gesagt, der normale Angestellte kann dafür eher selten was und noch weniger der Klemmbaustein an sich. Dass der für allerlei kreative Dinge verwendet werden kann, hat nicht zuletzt die Kaffeemaschine von Brick Machines gezeigt, wobei wir uns vermutlich auch alle einig sind, dass dadurch die Welt nicht wirklich besser wird. Spaßiger ja, aber eben nicht besser.
Ein bisschen anders sieht das bei Squid aus. Bei Squid handelt es sich um ein Kätzchen, dass mit einer Fehlbildung der Hinterbeine auf die Welt kam. Sein Glück allerdings ist, dass sich Dr. Lauren und Daniel Anthony ihm angenommen haben. Deren Problem wiederrum: Zwar gibt es auf dem Markt Exoskelette, die helfen könnten, allerdings nicht in der passenden Größe für so ein kleines Fellknäuel.
Aber es gibt ja Lego, also haben sie da einfach selbst was zusammengebaut und das scheint tatsächlich geholfen zu haben:
Sometimes a little creativity changes everything ❤️
Drs. Lauren and Daniel Anthony shared with Dodo producer Tarang how Squid was born with a deformity — and how their inventive solution helped him find his footing and become part of the family 🥰
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Und ich würd mal so sagen: neue Geschäftsidee ist damit geboren.
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