Pabst - No Future? No Thanks! - Was is hier eigentlich los

Pabst – No Future? No Thanks!

Pabst – No Future? No Thanks! Musik

Pabst - No Future? No Thanks! | Musik | Was is hier eigentlich los?

Aller guten Dinge sind drei, das weiß doch jedes Kind. Und daher überrascht es nicht, dass passend zu diesem Bonmot auch No Future? No Thanks!, die dritte Single aus dem aktuellen Pabst-Album Crushed by the Weight of the World, eben mindestens richtig “gut” ist.

Überhaupt muss Schluss sein mit dem Pessimismus, der Schwarzmalerei und der Bagatellisierung der eigenen Kunst! Das ewige Hinterfragen und Sich-mit-dem-Unvergleichbaren-vergleichen-Wollen muss aufhören. Genauso die ewige Angst, das Hadern mit sich selbst, die schlaflosen Nächte … Die Zukunft muss wieder mit Freude erwartet werden können!

No Future? No Thanks! heißt es demnach sowohl im Titel, als auch im Refrain der neuen Single von Pabst. Und weiter: “I’m too f***ing old for teenage angst”. Irgendwann ist nämlich auch mal gut mit dem Nihilismus!

Aber was dann? Vielleicht ist ein Ausweg ja die Musik. Verzerrte Gitarren, flirrende Synthesizer, aufs Schlagzeug eindreschen als gäbs kein Morgen, statt das Morgen zu fürchten.

Genau so zelebriert es das Video zu No Future? No Thanks!: Da bersten die Drumsticks, reißen die Bass-Saiten und zerfetzen die Gitarren. Und im bildpoetischen Gegensatz zum Zerfall der Instrumente, vereinen sich Pabst im Self-Moshpit – wie schon auf dem Cover von Crushed by the Weight of the World als Anti-Stillleben festgehalten. Ob das alles etwas bringt, ist die andere Frage. Aber einen Versuch ist es zumindest wert.

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Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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