Martin
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Reborn – Eine Pflanze aus einem Ei

Hin und wieder muss ich noch an den Tag zurückdenken, als meine Eltern mich anriefen und erzählten, dass der Familienhund nicht mehr ist – dank räumlicher Trennung von mehreren Hundert Kilometern war das für mich emotional deutlich ertragbarer als für meine Eltern, traurig war es dennoch. Gerade wenn auf der anderen Seite Menschen Rotz und Wasser heulen und man so gar nichts dagegen machen kann. Vielleicht wär ich genauso drauf gewesen, hätte ich den kleinen Racker jeden Tag um mich gehabt.

Aber so ist das mit Verlusten, die fallen nie leicht. Damit genau das aber der Fall ist (gerade Kinder sind da ja noch mal mehr von betroffen), haben sich die Designer ZhiXuan Chen, Ye Fan, Li Liang und SiChen Liu ein Konzept einfallen lassen, dass den Abschied erleichtert: Reborn.

Die Idee dahinter: Die Asche der verstorbenen Tiere wird zusammen mit ein bisschen Erde und Pflanzensamen in ein Ei gestopft, dass man anschließend in die Erde pflanzt. Mit etwas Glück „schlüpft“ anschließend aus dem Ei die entsprechende Pflanze und das geliebte Haustier darf als Pflanze weiterleben:

Leider bisher tatsächlich nur eine Design-Idee, aber obwohl es mehr als symbolischer Charakter funktioniert wünsch ich mir, dass es das tatsächlich bald gibt.

[via]

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