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shitexpress - Ein einfacher Weg, ein Stück Scheiße ans andere Ende der Welt zu schicken. | Was is hier eigentlich los?
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shitexpress – Ein einfacher Weg, ein Stück Scheiße ans andere Ende der Welt zu schicken.

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Eine richtig gute Idee lässt sich daran erkennen, dass die Menschen eine Lösung für ein Problem bekommen, von dem sie gar nicht gewusst haben, dass sie das Problem überhaupt haben. Ich weiß, da kommt der Marketingfuzzi in mir wieder hervor, aber es ist nun mal so: vor dem iPhone hat ja auch keiner gewusst, dass er ein iPhone braucht – am Ende wollten es doch alle haben. Was letztendlich daraus entstanden ist, wissen wir alle. Tausende Jobs, ganze Industriezweige und vollkommen neue Geschäftsfelder.

Dass shitexpress auch so eine Erfolgsgeschichte ist, bezweifle ich zwar, es würde mich aber auch hier nicht wundern, wenn sich darauf eine ganz neue Industrie entwickelt. Zumindest befriedigt shitexpress ein Urbedürfnis des Menschen: Rache. Und das auf eine sehr direkte und effektive Weise.

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Die Dienstleistung dahinter ist leicht erklärt: man sucht sich ein Tier aus, dessen Kot man gern verschicken möchte, gibt die Empfängeradresse ein, wählt die passende Verpackung aus und bezahlt den ganzen Spaß.

Ist die Maschinerie erstmal losgetreten, muss man nur noch warten und freut sich in seinem stillen Kämmerlein darauf, dass der Empfänger seine beschissene Fracht irgendwann entgegen nimmt. Nicht mehr und nicht weniger.

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Das Positive daran: alles soll anonym ablaufen, sodass der Empfänger nicht weiß, von wem er angeschmiert wurde. Fraglich ist dann nur, ob die Rachegelüste damit auch wirklich gestillt werden – vom freudig überraschten Gesicht nach Sendungszustellung bekommt man ja eigentlich nichts mit.

Wer den Service gern testen möchte, kann das hier tun.

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