Martin
Spaß im Zug mit der richtigen Ansage | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Spaß im Zug mit der richtigen Ansage

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Was auch positiv an unserem London-Trip war: ich hab den glauben an öffentliche Verkehrsmittel wiedergewonnen. Denn wie die Engländer das organisieren, ist schon ziemlich smart. Wir hatten eine Oyter Card, die ist so ein bisschen wie eine Pre-Paid-Telefonkarte. Einfach Geld aufladen und damit fahren, wie man lustig ist. Kontrolliert wird das ganze maschinell an den Ein- und Ausgängen der Bahnhöfe, indem man einfach die Karte an einen Kartenleser hält und dann entsprechend rein oder raus darf. Je nachdem, von wo bis wo man gefahren ist, wird der Fahrpreis berechnet – spart nicht nur lästiges Suchen auf Kundenseite, sondern scheint mir auch ein ziemlich effektives Mittel gegen Schwarzfahrer.

Was aber wirklich gut war, waren die Züge selbst. Zwar nicht sonderlich bequem oder schön anzusehen, aber die Taktfrequenz an sich und auch die Fahrgeschwindigkeit war enorm. Bis auf ein Mal mussten wir nie länger als 2-4 Minuten warten und auch die Fahrtzeiten waren absolut top – ich war teilweise schon froh, wenn es mal ein bisschen länger gedauert hat, damit sich das sitzen auch lohnt.

Richtig perfekt wär es gewesen, wenn auch noch die Ansagen Spaß gemacht hätten. Mehr als 1.243 Mal „Mind the Gap“ ist mir nicht hängen geblieben – da scheint die Fahrt im nachfolgenden Video deutlich mehr Spaßpotential geboten zu haben:

[via]

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  1. Du willst lustige Bahnansagen? Dann da lang:

    https://twitter.com/bahnansagen?lang=de

    :D

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