Super nervige Lautstärke-Regler - Was is hier eigentlich los

Super nervige Lautstärke-Regler

Super nervige Lautstärke-Regler Games

Super nervige Lautstärke-Regler | Games | Was is hier eigentlich los?

Wie wichtig ein gutes Design von Software ist, merkt man immer erst, wenn man Leute das erste Mal darauf los lässt und schaut, wie die damit umgehen. User Experience Test könnte man das nennen und richtig umgesetzt kann das ein super Augenöffner sein, denn ... wenn man Software jeden Tag nutzt, aktiv daran herumschraubt, dann ist es eigentlich schon ein Naturgesetzt, dass man einfach betriebsblind wird.

Was für einen selbst Sinn macht, weil man den ganzen Kontext drum herum kennt, ist für andere womöglich alles andere als intuitiv. Und der Witz ist, dass wenn man denen zuhört, das ganz häufig vollkommen logisch ist. Da häufen sich die „Tomaten auf den Augen“-Momente dann gern mal, was aber okay ist, denn dafür macht man diese Tests ja.

Und ja, ich seh das häufiger, dass das viel öfter hätte gemacht werden müssen, aber nicht gemacht wurde und darf dann beobachten, wie Menschen um Dinge herumarbeiten, die ihnen eigentlich das Leben einfacher machen sollten.

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Bei Hostile Volume wird allerdings ganz bewusst auf -Momente aus User-Sicht gesetzt. Die Aufgabe bei dem kleinen Spiel ist recht simpel: Die soll einfach auf 25% gestellt und dort für 3 Sekunden gehalten werden. Ist am Anfang noch so simpel wie es klingt, wir alle kennen schließlich -Regler und das Rad muss hier auch nicht neu erfunden werden. Schieb den Regler hin und gut ist.

Aber spätestens wenn Timing eine entscheidende Rolle spielt, wird es haarig – und führt dann unter anderem dazu, dass ich das Ding bis jetzt noch nicht durchgespielt hab, was aber auch daran liegt, dass diese entspannende Musik ganz schnell nicht mehr entspannend wirkt.

Wer sich auch versuchen will, geht einfach hier lang. Aber schreit mich nicht an, wenn es zu schwer wird ... don't hate the messenger, hate the game!

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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