Tove Styrke - Prayer - Was is hier eigentlich los

Tove Styrke - Prayer

Tove Styrke - Prayer Musik

Tove Styrke - Prayer | Musik | Was is hier eigentlich los?

Nach fast vierjähriger Pause meldet sich die schwedische internationale Popkünstlerin mit ihrer Single Prayer zurück – ein hoffnungsvoller, selbstbewusster Auftakt zu einem neuen Kapitel. In dieser Zeit wurde sie Mutter, eine „garden witch“ und arbeitete im Stillen an ihrem bislang ambitioniertesten Projekt: dem Longplayer The Afterparty.

Prayer ist genau das, was der Titel verspricht – ein Gebet, eine Affirmation“, sagt Tove. “Der Song trägt ein Gefühl von Hoffnung und Erwartung in sich, wie der Sonnenuntergang in einer Stadt voller Möglichkeiten. Er ist der Opener des kommenden Albums und der einzig logische Ausgangspunkt, um diese Geschichte zu erzählen“, so Tove weiter.

Mit Prayer schlägt Tove Styrke insgesamt einen deutlichen Leftfield-Popkurs ein – eine 5 Minuten und 26 Sekunden lange Alternative-Dance-Odyssee. Der Song zeichnet sich durch eine eigenständige Klangpalette aus analogen Synthesizern der 1970er- und 1980er-Jahre, Live-Drums und E-Bass aus. Sämtliche Sounds der Single – ebenso wie des Albums The Afterparty – wurden live aufgenommen oder mit analogen Maschinen erzeugt. Es kamen keine Samples zum Einsatz.

Für dieses neue Kapitel arbeitete Tove Styrke über die gesamte Albumproduktion hinweg mit einem eng verbundenen, lokalen schwedischen Team zusammen; das Album wurde zudem von Tove selbst mitproduziert. Alle Beteiligten sind eigenständige Künstler*innen: Produzent und Co-Autor Magnus Larsson, Joel Kiviaho sowie Songwriterin Linnéa Martinsson.

Über das Album The Afterparty sagt Tove: “Es fühlt sich an, als würden wir in der Afterparty-Phase unserer Zeit leben. Das Album reflektiert, was das mit einem Menschen macht – erzählt durch die Linse einer tatsächlichen Afterparty.“

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Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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