Wasia Project - Bleeding Gold - Was is hier eigentlich los

Wasia Project - Bleeding Gold

Wasia Project - Bleeding Gold Musik

Wasia Project - Bleeding Gold | Musik | Was is hier eigentlich los?

Mit Nocturne schlagen ein neues Kapitel auf. Das Album verwandelt Coming-of-Age-Ängste in Katharsis und entfaltet sich als dynamische Reise durch die Mythologie der Nacht: zwischen introspektiver Dämmerung und der euphorischen Energie des Dancefloors, auf dem Körper aufeinandertreffen und miteinander verschmelzen.

Als zweiter Vorbote aus Nocturne ist Bleeding Gold eine bittersüße Hymne auf die Vergänglichkeit der Jugend und die flüchtigen Verbindungen, die entstehen und wieder verloren gehen. Zusammengesetzt aus Fragmenten eines Songs, dessen Ursprung bereits mehrere Jahre zurückliegt, verbindet der Track improvisierte und komponierte Momente zu einer selbst erschaffenen Klangwelt. Olivias ätherischer Gesang schwebt über hymnischen Hooks und schimmernden Gitarrenlinien und bewegt sich dabei zwischen Verletzlichkeit und Weite. Die Stadt bildet die neonbeleuchtete Kulisse eines Songs, der trotz seiner Leichtigkeit und Energie die Orientierungslosigkeit einfängt, die mit dem Erwachsenwerden und Loslassen einhergeht.

Bleeding Gold folgt auf die zuvor veröffentlichte erste Single 2515, eine eindrucksvolle Rückkehr, die eine neue Ära und Klangwelt für die Band einleitete. Das Magazin i-D beschrieb den neuen Sound als "moving toward something darker and a little more confrontational". Der Song feierte seine Premiere als "Hottest Record" in Jack Saunders' BBC Radio 1 New Music Show.

Über Bleeding Gold sagen Wasia Project: "Bleeding Gold is a song about nostalgia, returning to your roots, and understanding that though you can't go back to your younger self, your past will always be part of you and travel with you as you go forth".

Nocturne ist die Stimme einer Jugend im Wandel - zugleich unmittelbar und reflektiert. Das Album fängt den Nachhall der Post-COVID-Jahre ein und beschäftigt sich mit Distanz, Isolation und fragmentierten Verbindungen innerhalb einer desillusionierten Generation zwischen physischer und digitaler Welt. Olivia und Will wenden sich dafür einer dunkleren, raueren und stärker nocturnalen Klangpalette zu und entfernen sich von der Leichtigkeit ihrer früheren Arbeiten hin zu einem dichteren, immersiveren und emotional aufgeladenen Sound. Über zwölf Tracks hinweg verbinden sie ihre klassische Ausbildung mit clubnaher Dance-Music, cineastischen Piano-Pop-Balladen, modernem Soul und elektronischen Einflüssen - und erschaffen so einen Sound, der zugleich intim und weitläufig wirkt.

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Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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