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WellBad - Don't go Back to the Coal Mine | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

WellBad – Don’t go Back to the Coal Mine

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WellBads markante Kratzstimme ist staubtrocken wie der Boden im Death Valley, der Vollbart stachelig wie ein Wüstenkaktus, die Atmosphäre seiner Songs erinnert an Filmszenen von Jim Jarmusch, Quentin Tarantino oder David Lynch. Für die Umsetzung seiner musikalischen Vision befreit der aus Hamburg stammende Singer-Songwriter Daniel Welbat „den Blues aus seinen engmaschigen Genregrenzen und verpackt emotionale Geschichten frei von musikalischem Schubladendenken in Dur- und vor allem Mollakkorde“.

Binnen elf Songs legt der extrovertierte Vollbartträger, der bereits mit 16 Jahren durch die Live-Clubs der Hansestadt zieht und später für Robert Cray und UK-Gitarrist Oli Brown Support-Shows spielt, Fährten zu verschiedensten Inspirationsgebern. Dabei bewahrt er sich aber seinen im besten Sinne eigenbrötlerischen Stil. Bewahrheiten könnte sich damit auch WellBads Selbsteinschätzung: „Wir wollen nicht allen gefallen, aber ich habe nichts dagegen, wenn es allen gefällt.“

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