Wie Airstream-Wohnwagen hergestellt werden
Bestimmt auch schon mal erwähnt: Urlaub im Wohnwagen klingt auf der einen Seite sehr verlockend, weil man so herrlich unabhängig ist und über mehrere Tage wirklich viel sehen kann. Auf der anderen Seite ist das auch schon mit fiesen Einschränkungen verbunden, angefangen beim Platz bis hin zu „ich muss in einer Streichholzschachtel duschen“. Ich glaube, wenn man mir das anbieten würde ... ich würde dankend ablehnen und dennoch die nächsten Tage darüber grübeln, ob ich das nicht doch hätte machen sollen – mindestens um herauszufinden, ob das cool ist oder eben nicht.
Zum Glück stellt sich die Frage aber nicht, denn Wohnwagen kosten eine Stange Geld und diese Stangen steck ich aktuell lieber in andere Dinge. Außerdem nervt mich, dass unsere Nachbarn so ein Ding haben, dennoch ausreichend Platz in der Einfahrt mit dem Ding ist, sie aber ihre Karre lieber auf den einzigen Besucherparkplatz in unserer Straße abstellen, statt ihr eigenes Grundstück zu nutzen. Als ob es nicht schon reicht, dass Menschen sich in der Großstadt aufregen, dass dieser ganze Wohnwagenwahn dort Parkplatzprobleme verursacht – muss natürlich auch bei uns passieren, wo es noch mal deutlich unnötiger ist.
Zudem wüsste ich gar nicht, welcher Wohnwagen wirklich was für sein Geld taugt und würde dann vermutlich in die klassische Falle tappen und einfach den nehmen, der am besten aussieht. Oder am ikonischsten wirkt. Wie die Airstream-Dinger, die man vor allem aus den Staaten kennt und wie Aluminium-Tuben aussehen.
Was uns dazu bringt, dass wir einfach mal schauen können, wie die Dinger eigentlich hergestellt werden:
Step inside Airstream's 725,000 sq. ft. travel trailer production facility in Jackson Center, Ohio, and see how we hand-craft our iconic, riveted aluminum travel trailers.
Opened in January 2020, Airstream's travel trailer production facility is one of the largest in the world. There's only so much we can show you on a video tour, and we invite you to come visit "The Mothership" and take one of our public tours to see this fascinating process for yourself.
Und wieder was gelernt.
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