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Wie gut ist eure Nachrichten- und Informationskompetenz? | Was is hier eigentlich los Wie gut ist eure Nachrichten- und Informationskompetenz? | Was is hier eigentlich los

Wie gut ist eure Nachrichten- und Informationskompetenz?

Wie gut ist eure Nachrichten- und Informationskompetenz? | Was gelernt | Was is hier eigentlich los?

Spätestens seit Kassel ist uns allen hoffentlich wieder klar geworden: Es gibt sehr viele , die leider sehr wenig klug sind. Ich hab noch nicht herausgefunden, ob die Mehrheit wirklich nicht kann oder einfach nur nicht will – ich weiß aber auch gar nicht, welche der beiden Seiten gefährlicher ist. Spielt vermutlich am Ende aber auch keine Rolle, weil es so oder so gefährlich für diejenigen ist, die sich an und Verordnungen halten.

Und das ist ja das Kernproblem: Dass sich die, die sich nicht schützen, nicht nur sich selbst in Gefahr bringen, sondern auch andere. Denn würde der zweite Teil wegfallen … dann lass die Leute doch machen, was sie wollen, dann müssen sie am Ende halt sehr früh sterben. Wer nicht will, der hat schon und der Großteil ist ja zumindest vom Alter her seit einigen Jahren mündig – wer da die Weisheit mit Löffeln gefressen hat, kann sicher auch easy mit den Konsequenzen umgehen.

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Würde mich aber auch nicht wundern, wenn da viel simple dabei ist. , die halt weniger denken wollen und gern den einfachen weg nehmen. Die immer jemanden brauchen, der besonders laut vorweg geht – dem kann man dann einfach folgen, solange es funktioniert und wenn es dann doch scheitert, ist man ja nicht selbst schuld, da war ja jemand, der einem gesagt hat, was man machen soll.

Kann ich teilweise verstehen, Denken ist anstrengend. Und dauerhaft Denken noch mehr, besonders wenn da auch viel unsinniges und wenig nachvollziehbares passiert. Ein Blick in die Nachrichtenlage in den letzten Tagen beschreibt ganz gut, was ich meine.

Wenn dann auch noch daher kommen, diesen Nährboden zu nutzen wissen und Falschinformationen verbreiten … dann erleben die alternativen Fakten wieder Hochkonjunktur. Außerdem wird ja auch die Medienlandschaft an sich nicht einfacher, alles dreht sich nur noch im Klicks und Aufrufzahlen – da versucht jeder ein bisschen lauter zu schreien als sein Vorgänger.

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Die Lösung: Geschulte Medienkompetenz. Wird von einigen ja schon seit längerem im Schulunterricht gefordert und ich sag mal so: Schadet sicher nicht, da vermehrt den Fokus drauf zu legen.

Wer mag, kann seine eigene Medienkompetenz unter der-newstest.de einmal selbst auf die Probe stellen. Sieht am Anfang natürlich unfassbar einfach aus, aber der Teufel liegt ja bekanntlich im Detail.

Mein Ergebnis übrigens: 26,5 von 30 – vor allem weil Line mich bei der konservativsten Zeitung falsch beraten hat. Ich sag ja, selber Denken ist immer noch am besten.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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