Wie KI schon 1998 in der Musik eingesetzt wurde - Was is hier eigentlich los

Wie KI schon 1998 in der Musik eingesetzt wurde

Wie KI schon 1998 in der Musik eingesetzt wurde | Nerd-Kram | Was is hier eigentlich los?

Die Überschrift verspricht mehr, als es eigentlich ist, denn natürlich war nicht so sehr im -Business im Einsatz, wie das heute der Fall ist, was ganz sicher daran liegen mag, dass die KI von 1998 nicht so „mächtig“ war, wie das seit letztem Jahr der Fall ist. Außerdem gab es halt noch kein Spotify und Co., bei denen man mit wenig Einsatz und fragwürdiger Moral richtig viel Geld verdienen kann. Ich denk da vor allem an einen Fall, bei dem ein Typ erst mit KI Musik erstellt und hochgeladen und dann mit Bots genau diese Songs Millionenfach abgespielt hat. Erzeugt dann Einnahmen und kommt einer Gelddruckmaschine gleich, ist im Endeffekt aber ganz klassischer Betrug, wofür er wohl jetzt auch im Gefängnis ein bisschen Zeit zum Nachdenken bekommt.

Wie gesagt, die Idee ist nicht neu und im nachfolgenden Video sehen wir David Cope, der eigentlich Wissenschaftler (laut Wikipedia aber auch Autor und Komponist) war und sich recht früh mit künstlicher Intelligenz beschäftigt hat. Dafür hat er dann Programme und Algorithmen geschrieben, die Musik analysiert und auf Basis dessen eben neue Kompositionen erstellen kann – wird heute wohl nicht viel anders gemacht und ist ja auch die Essenz, wie KI, die wir mittlerweile täglich benutzen, arbeitet.

Sah dann in etwa so aus:

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Scheinbar nicht gerade der Typ, der bei Musik so richtig abgeht, aber schön zu sehen, wie er sich nach erfolgreicher Erstellung neuer Musik dann doch wie ein kleines Kind freut.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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