Wie man auf der Terrasse richtig entspannt
Neben vielen alltagstauglichen Ratschlägen, die zur Verbesserung des Komforts im eigenen Zuhause betragen, vergessen viele, dass man sich nach getaner Arbeit auch ordentlich entspannen darf. Ich mache mir das regelrecht zur Pflicht, denn ein Leben, das nicht auch die Mußestunden einbezieht, ist verschwendet. Gerade im Sommer verlangsamt sich der Alltag. Man trifft sich mehr mit Freunden, grillt im Garten, hat Urlaub und Freizeit. Entsprechend wird auch der Außenbereich viel genutzt. Ich genieße diese Zeit am liebsten auf meiner Terrasse, mit Blick auf die blühende Landschaft um mich herum. Das gelingt umso einfacher, weil ich sie so gestaltet habe, dass das Wohlfühlen fast von allein gelingt.
Stressabbau als oberste Pflicht
Es gibt Zeiten, in denen mehr los ist und andere, in denen alles von selbst zu fließen scheint. Aber unabhängig davon, ob ich Stress habe oder nicht, ist mir die Entspannung am Abend fast schon ein Gesetz. Gesundheit ist das A und O, und je mehr Hektik um uns herum ist, desto anfälliger wird der Körper. Entsprechend ist es wichtig, sich Zeit für die schönen Momente zu nehmen und das Wohlbefinden zu steigern. Im Freien gelingt das einfach. Ich setze mich auf meine Terrasse, schalte die Außenwandleuchten ein und lehne mich in bequeme Kissen zurück, um die Dämmerung zu genießen. Ich merke schnell, wie positiv das Sitzen im Freien auf mich wirkt. Das geht bei der Abendsonne oder am Tag. Der Stresspegel sinkt und die frische Luft fördert meine geistige Klarheit.
Die moderne Terrassengestaltung trägt zur Erholung bei
Natürlich stehen bei mir nicht einfach Gartenstühle und die Hollywoodschaukel herum. Ich bin eher ein Mensch, der minimalistisch denkt und viel Bewegungsfreiraum benötigt. Wichtig sind warme Materialien wie Holz, Rattan und Stein, die für viel Atmosphäre sorgen und dazu auch schick aussehen. Statt der Liege gibt es bei mir gepolsterte Bänke und Bodensitzsäcke. Gerade letztere lassen sich leicht transportieren und bei Bedarf ins Innere bringen. Statt der Schaukel nutze ich einen modernen Hängesessel, dessen Schwung zur eigenen Gelassenheit beiträgt. Die Beleuchtung schafft immer Stimmung, vor allem durch warmes Licht, das die LEDs ergänzt und für mehr Klimaschutz auch mit Solar funktionieren. Zwar bin ich kein tatsächlicher Gartenfreak, aber ich mag Pflanzen, die auch im Kübel wachsen und die Optik der Terrasse verbessern.
Mehr Entspannung durch eisgekühlte Getränke
Wenn die Atmosphäre stimmt, fehlt eigentlich nur noch der eiskalte Drink im Sommer. Tagsüber sind selbstgemachte Limonaden ein echtes Geschmackserlebnis, am Abend darf es auch gerne der eine oder andere Cocktail sein. Je mehr Hitze der Sommer mitbringt, desto gekühlter ist das Bier. Das gilt auch für mich, da dieses wunderbar den Durst löscht. Erfrischende Snacks sind neben Chips immer Fingerfoods, Gemüsesticks und Obstsalate. Man schafft sich auch beim Essen seine persönliche Ruheoase. Eine Antipasti-Platte ist manchmal besser als schwere Mahlzeiten. Ein frisches Fladenbrot lässt sich mit verschiedenen Dips servieren. Auch gerösteter Bruschetta schmeckt in der warmen Jahreszeit herrlich und macht satt. Wenn Freunde zu Besuch kommen, schmeißen wir natürlich den Grill an. Dann dauert das Ganze bis in die tiefe Nacht hinein und darf auch gerne durch diverse alkoholische Getränke begleitet werden.
Privatsphäre ist auch im Garten möglich
Was mich stören würde, wären fremde Blicke, wenn ich gerade im Garten oder auf der Terrasse entspanne. Abhilfe schaffen natürlich Zäune und Hecken, die ein guter Sichtschutz sind. Es lohnt sich, Bereiche der Terrasse so zu gestalten, dass man tun kann, was man will, ohne dass neugierige Nachbarn zusehen. Schon Weidenmatten, Bambus und Rattan genügen, aber auch eine Markise, die zusätzlich noch Schatten spendet. Meistens hilft schon eine Kombination aus Kübelpflanzen und mobilen Paravents. Auch das für den Winter gestapelte Kaminholz wäre eine blickdichte Alternative. Solange man eine Höhe von 2 Metern nicht überschreitet, ist alles im grünen Bereich.
