Wie Red Bull sein Imperium aufgebaut hat
Man mag ja von Red Bull halten, was man will, aber es kann mir keiner sagen, dass nicht jeder schon mal zumindest probiert hat, wie das schmeckt. Und ja, über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten – ist jetzt auch nicht unbedingt mein Lieblingsgetränk. Wobei ich Wodka und Red Bull schon eine brachiale Mischung finde, weil der Körper gar nicht mehr weiß, wohin mit sich – gibt's nun Kater oder pure Energie aufgrund von Zuckerschock und Koffein-Überdosis? Das ist so wild, dass ich mich nicht mal mehr daran erinnern kann, wie mein Körper das findet, was aber auch bedeuten kann, dass ich da lieber weiterhin die Finger von lasse.
Und mal die persönlichen Vorlieben zur Seite gepackt, muss man auch anerkennen, dass die Jungs und Mädels da einiges richtig machen, denn wir reden hier ja nicht mehr einfach nur von einem Getränkehersteller, wir reden hier von einem regelrechten Imperium, dass weit aktiver ist, als nur Plörre herzustellen. Gerade im Sport gibt es eigentlich kaum noch einen Bereich, in dem Red Bull nicht mitmischt – stößt hier und da auch nicht immer auf Gegenliebe, aber nüchtern betrachtet ist es auch nicht so, dass die nur wie Blutsauger auftreten. Natürlich erhoffen die sich davon mittel- bis langfristig einen Marketingeffekt und entsprechend Umsatz, aber es kann auch keiner behaupten, dass Sportler und Vereine nicht ebenfalls von Kooperationen und Partnerschaften profitieren würden.
Wendover Productions hat sich dem Thema mal angenommen und zeigt einmal auf, wie Red Bull angefangen und letztendlich zu dem geworden ist, was es eben heute ist:
This analysis explores how a small Austrian company transformed a niche Asian product into a global powerhouse. Discover the unique marketing strategies and manufacturing partnerships that built this recognizable brand.
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Ich sag mal so: Man muss sie nicht mögen, aber man kann durchaus respektieren, was sie geschafft haben.
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