Alltagsdinge, die es heute nicht mehr gibt
Eigentlich eine gute Gelegenheit um mal kurz über „das Recht auf Reparatur“ zu sprechen, nur ... ich hab mich damit so gar nicht beschäftigt. Ist auch einfach zu verführerisch, sich der Naivität hinzugeben und zu glauben, dass das einfach was Gutes ist und wir Geräte, die wir liebgewonnen und für die wir massenhaft Geld ausgegeben haben, länger nutzen können, weil man sie einfach reparieren muss, wenn doch mal was ist. Gleichzeitig wissen wir aber auch, dass Hersteller da kaum Bock draufhaben werden, weil „neu verkaufen“ einfach mehr Geld bringt. Und genauso lässt sich erahnen, dass Reparaturen dann einfach sinnlos teuer oder direkt unmöglich gemacht werden – wäre schließlich nicht das erste Mal, dass etwas auf dem Papier gut klingt, in der Praxis aber scheitert. Naja ...
Auf der anderen Seite ist es aber auch nicht verkehrt, dass manche Dinge dann doch einfach verschwinden. Nicht, weil sie ständig kaputt gehen, sondern weil sich die Welt einfach weiterdreht und entwickelt. Ich behaupte mal, dass sich keiner mehr die Zeit zurückwünscht, in der wir noch mit 56k-Modems unterwegs waren und das Herunterladen einer Musikdatei mehrere Stunden gebraucht hat. Wobei ich neulich auch einen Artikel gelesen hab, dass sich niemand mehr um Performance kümmert, weil die Möglichkeiten bisher „zu gut“ waren, das aber langsam zum Problem wird, weil die Hardware nicht mehr mithalten kann. Oder so ähnlich.
Jedenfalls hat Chill Dude Explains ein kleines Video gemacht und ein paar Dinge gesammelt, die auch ich noch miterlebt hab, die aber mittlerweile ausgestorben sind. Gerade am Anfang ist da viel Bekanntes dabei, nach hinten raus sind es immerhin noch Beispiele, von denen ich mal gehört hab – und dankbar bin, dass ich noch keinen Dia-Abend miterleben musste:
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Enzyklopädien ey ... auch einfach wild, wenn man bedenkt, wie das heute einfach funktioniert.
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