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Back to school: Jan Böhmermann als Wirtschaftskunde-Lehrer | Was is hier eigentlich los?
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Back to school: Jan Böhmermann als Wirtschaftskunde-Lehrer

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Neulich erst hab ich endlich das Video mit der Kriegserklärung gegenüber Circus Halligalli gesehen und noch gedacht: schönes Ding, wenn auch übertrieben. Und nun verprostituiert sich der Herr Böhmermann für den Spießer. Aber das ist ok, wir machen es hier ja nicht anders – hauptsache die Kohle stimmt, das Produkt ist okay und die Miete kann gezahlt werden. Denn das darf man bei aller Unabhängigkeitsgier nicht vergessen: Werbung muss sein, wenn man keine anderen Erlösquellen hat und eine bestimmte Aufwandsgrenze überschreitet.

Daher bin ich an dieser Stelle auch froh, dass ihr so kommentierfaul seid – sinnlose Diskussionen alle „Du Kommerzsau, du machst Werbung und verdienst Geld“ will hier keiner haben. Das bisschen, was hier rüber kommt, ist Taschengeld und deckt die Kosten, um das hier alles am Laufen zu halten. Niemand wird reich damit, keiner braucht neidisch sein und sowieso sollten wir uns alle lieb haben.

Zurück zum Thema: Für den Spießer war nun für eine Stunde in seiner alten Schule als Vertretungslehrer unterwegs. Thema der Stunde war „Die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen kreativ- und Medienwirtschaft vor dem Hintergrund des historisch und gesellschaftlich bedingten Mangels an Swag“ – klingt ein wenig albern-kompliziert, aber ich wär tatsächlich gern dabei gewesen. Und das nicht nur, weil er ein, zwei schöne Sprüche der Flitzpiepe in der ersten Reihe reindrückt:

Nette Aktion und wieder mal eine Bestätigung, dass man dem Böhmermann mehr Sendezeit im Fernsehen geben sollte.

[via]

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