Das Pinguin-Prinzip von Eckart von Hirschhausen

Das Pinguin-Prinzip von Eckart von Hirschhausen

Tatsächlich find ich Eckart von Hirschhausen gar nicht mal so gut – irgendwie wirkt der immer wie ein kleiner Klugscheißer, aber wer will ihm das auch verdenken, schließlich hat der Mann viele Jahre studiert, wenig Geld verdient, sich Wissen angeeignet, von dem andere nur träumen können und möchte das natürlich auch zeigen.

Ich komme allerdings auch nicht umhin, dass mancher Spruch von von Hirschhausen dann doch ganz gut funktioniert und witzig ist – z.B. der kleine Ausriss aus seiner Zeit als Klinikarzt in Verbindung mit seinem kreativen Chaos – und das der Mann gar nicht mal so unschlaue Sachen von sich gibt. Es ist eben der Zwiespalt zwischen Arroganz und Intelligenz, der man natürlich auch von Sherlock Holmes kennt. Rein menschlich ein Totalausfall, aber wenn unmögliche Fälle kinderleicht löst, an dem kommt man eben nicht vorbei.

Wie auch immer, an diesem Montag – der wahrscheinlich genauso beschissen ist, wie Montage eben sind – kann eine kleine Geschichte nicht schaden, die euch definitiv den Tag versüßt und wahrscheinlich ein paar sehr gute Tipps für euer weiteres Leben mitbringt. Seid einfach ein Pinguin, macht kleine Schritte und dann springt in das Element, in dem ihr am besten reinpasst:

Denn andere – die gibt es schon.

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Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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