Death Cab for Cutie - Roman Candles - Was is hier eigentlich los

Death Cab for Cutie – Roman Candles

Death Cab for Cutie – Roman Candles Musik

Death Cab for Cutie - Roman Candles | Musik | Was is hier eigentlich los?

lassen zu ihrem doppelten runden Jubiläum eine Wiese auf dem Asphalt erblühen: Asphalt Meadows lautet der Titel des 10. Studioalbums im 25. Jahr des Bandbestehens. Roman Candles ist der erste Track daraus, begleitet von einem offiziellen Lyric Video, das Juliet Bryant gestaltet hat. Der Song wurde wie auch der Rest des Albums von Grammy-Preisträger John Congleton produziert.

Über die Inspiration zu dem Song sagt die Band: „Roman Candles handelt von der lähmenden, existenziellen Angst, die eine Art natürlich Begleiterscheinung ist, wenn man in einer hektischen Stadt auf einem sterbenden Planeten lebt. Und davon, dass es nur eine einzige Möglichkeit gibt, trotzdem im Moment zu sein: du musst all das loslassen.“

Der Track entstand aus dem Wunsch Benjamin Gibbards – Mitbegründer, Leadsänger und Gitarrist der Band –, ein prägnantes, lautes und auffallend direktes Statement zu machen. „Die Lyrics sind im Grunde ein Destillat verschiedener Songs, die sich mit meinem allgemeinen Gefühl von Angst befassen, dem Gefühl, dass all das, was eine funktionierende Gesellschaft zusammenhält, während der Pandemie starke Risse bekommen hat.“

Das letzte Studioalbum Thank You For Today von erschien 2018 und zeigte eine Band, die sich auch im zweiten Jahrzehnt nach ihrer Gründung ständig weiterentwickelt, ihren Signature-Sound verfeinert und neue klangliche Winkel erkundet, angeführt von der Single Gold Rush, die Platz 1 “Adult Alternative Songs”-Charts von Billboard erreichte.

In den darauffolgenden Jahren unterstrich die Band ihre künstlerische Vielseitigkeit unter anderem durch ihre Mitwirkung an den Tracks Do You Remember von Chance the Rapper und Only Love, eine allseits hochgelobte Kollaboration von Ben Gibbard mit dem amerikanischen Musikerkollegen Tycho aus dem Jahr 2021.

Während der COVID-19-Pandemie brachte Gibbard mit einer Reihe von „Live From Home“-Livestreams ein wenig Farbe in den ansonsten grauen Lockdown-Alltag und half damit zugleich, über 250.000 US-Dollar an Spenden und Hilfsgütern für verschiedene Hilfsorganisationen im Raum Seattle zu sammeln. Die Livestreams – in denen er Songs von , The Postal Service, sein Solomaterial sowie Coversongs und weitere Überraschungen spielte – wurden insgesamt mehr als 4,5 Millionen Mal angesehen und fanden große Beachtung in den Medien, u.a. bei der New York Times, im New Yorker, Rolling Stone, Newsweek, Variety, NPR und Stereogum.

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Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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