Martin
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Die Geschichte vom Typen und seinem Tor

Als es früher darum ging, das eigene Taschengeld aufzubessern, hab ich unter anderem darüber nachgedacht, dass es doch eigentlich ganz cool wäre, wenn man nachts arbeiten würde. Dann hat man den Tag für seinen Kram und geht nachts „arbeiten“ – ist ja eh keiner unterwegs, das muss also recht entspannt sein.

Was ich nicht bedacht hatte: das Jugendschutzgesetz war da nicht auf meiner Seite, für Sicherheitsjobs braucht man irgendwelche gesonderten Zertifikate und die Optimierung des menschlichen Körpers ist auch noch nicht so weit fortgeschritten, dass man ohne Schlaf auskommen könnte.

Und doch glaub ich nach wie vor, dass das eigentlich ganz lässig sein müsste. Nachts an der Tankstelle kommt kaum einer vorbei, außerdem wird sowieso alles über den Schalter geregelt und auch als Wachmann zieht man eher einsam seine Kreise. Sollte doch mal eine Tagschicht anstehen, dann bekommt man sogar noch etwas zu lachen – so wie bei diesem Überwachungsvideo aus West Texas:

Wenn also auch du mal einen wirklich schlechten Tag hast, denk an ihn. Und dass das Internet nie vergisst, auch nicht dieses Video.

[via]

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