Die unterschiedlichen Typen von Exoplaneten
Die ganze Artemis-Nummer ging hier am Blog so ziemlich vorbei und auch wenn das sicherlich für die Menschheit wissenschaftlich ein Ding war – immerhin war noch kein Mensch weiter weg von der Erde als die – bin ich doch ein bisschen der Meinung, dass wir hier aktuell ganz andere Probleme haben, als um den Mond zu fliegen. Auch wenn das natürlich beeindruckend ist, zu was der Mensch an sich in der Lage ist.
So halb passend dazu gab es vor ein paar Wochen vom Paint Explainer ein gar nicht mal so ununterhaltsames Video zu durchaus gruseligen Planeten, die die Wissenschaft bisher entdeckt hat. Und wenn wir bei halbpassend sind, dann können wir uns auch noch mal ein Video geben, in dem es dieses Mal um Exoplaneten geht.
Vorher aber kurz eine Erklärung, was ein Exoplanet ist: Das sind Planeten, die außerhalb des gravitativen Einflusses unserer Sonne sind, aber dafür im Einfluss eines anderen Sterns stehen. Oder anders gesagt: Planeten in einem anderen Sonnensystem.
Insofern könnte man auch sagen, dass sich das Thema mit dem alten Beitrag doppelt, denn auch das waren entsprechend Exoplaneten, allerdings geht es im nachfolgenden Video eher um Arten von Exoplaneten und davon gibt es Stand jetzt 21 Stück:
What is the most terrifying planet in the universe? From worlds made entirely of solid diamond to pitch-black rogue planets wandering the void alone, we explain every single type of exoplanet ever discovered in the universe.
In this video, we go beyond our solar system to explore the most extreme, bizarre, and hostile worlds found by NASA and the James Webb Space Telescope. We break down the physics, the extreme weather, and the terrifying realities of 21 unique alien planets. Whether it's an "Eyeball Planet" trapped in eternal twilight, a "Super-Puff" with the density of cotton candy, or a theoretical "Blanet" orbiting a supermassive black hole, the universe is far stranger than fiction.
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Nichts, was uns im Alltag weiterhilft, aber dennoch ein bisschen schlauer zurücklässt. Und weiß ja auch keiner, ob wir nicht vielleicht doch irgendwann mal noch ein bisschen weiter ins All fliegen. Oder so.
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