Zu Besuch in einem russischen Supermarkt - Was is hier eigentlich los

Zu Besuch in einem russischen Supermarkt

Zu Besuch in einem russischen Supermarkt | Was gelernt | Was is hier eigentlich los?

Wo wir doch heute morgen schon bei guilty pleasure waren: Auch Supermärkte gehören dazu. Als wir zum Beispiel neulich wieder in Glückstadt waren, haben wir auf dem Rückweg noch einen dieser Billig-Supermärkte entdeckt und sind spontan direkt rangefahren. Ich glaube, der hier „Jawoll“ und damit weiß man dann auch, was einen erwartet – die sind halt nur sehr selten wirklich einladend und halt einfach darauf ausgelegt, dass der Preis am Ende entscheidet.

Und das tut er tatsächlich, denn wo sonst bekommt man Schokolade für unter 10 Cent? Klar, ist dann schon über dem Mindesthaltbarkeitsdatum, aber ein Fuchs weiß auch, dass Schokolade nur sehr selten schlecht wird – schon gar nicht knapp nach dem MHD. Schwiegervater hat jedenfalls kräftig zugeschlagen.

Selbstredend haben wir auch ein bisschen was eingepackt, vor allem aber hat sich wieder gezeigt, dass wir unfassbar viel Zeit in Supermärkten verbringen können, die man sonst nicht so oft besucht. Logisch, schließlich muss man auch alles mal anschauen und prüfen, ob man nicht doch noch was gebrauchen kann.

Womit wir auch beim Grund wären, der mich am Ausland immer ein bisschen mehr reizt. Menschen und Kultur sind ja schön und gut, aber so wirklich spannend ist doch, was es in den Regalen zu kaufen gibt. Holland ist da zum Beispiel unfassbar spannend, weil die einfach sehr klug alles anbieten, egal ob das jetzt Obst, Gemüse oder auch Süßkram ist – in deren Läden kann man total schnell und einfach ein komplettes Monatsgehalt lassen, weil das alles so lecker ist.

England auch sehr spannend, aber gerade in Sachen Süßigkeiten schon stark begrenzt. Im Grunde gibt es eigentlich nur Schokolade und klassische Gummibärchen. Bei der Schokolade ist immerhin noch ein bisschen Abwechslung zu finden, im Prinzip aber auch nur zwischen „irgendwas mit Karamell“ und Orange. Mein Eindruck: Hauptsache süß und bloß keine Experimente. Was nicht heißt, dass das nicht alles lecker ist, aber eben auch stark eintönig.

Und in ? Hab ich bisher keine eigenen Erfahrungen machen können, aber dafür gibt es ja das Internet. Und Natasha, die uns einfach mal in einen in Khabarovsk mitnimmt:

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Irgendwie auch recht spannend, oder?

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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