Die (vielleicht) größte LEGO-Stadt steht in Rosenheim
Man soll ja jedem sein Hobby lassen und sei es noch so absurd – wichtig ist da nur, dass man anderen damit nicht auf die Nerven geht. Die klassische Modellbahn dürfte da das berühmteste Beispiel sein, wobei ich da gespaltene Gedanken im Kopf habe. Auf der positiven Seite steht da natürlich das Miniaturwunderland in Hamburg, das einfach nur unfassbar fantastisch ist. Auf der Negativ-Seite kommt mir direkt Horst Seehofer in den Kopf, der so ein Ding auch im Keller stehen hat, aber halt Horst Seehofer ist ...
Das Ganze auf LEGO umgelegt erzeugt das auch erstmal gemischte Gefühle, weil LEGO einfach unfassbar den Sinn für das verloren hat, für das es früher mal stand. Nämlich einfaches und unterhaltsames Spielzeug für Kids zu machen, damit die ihre Fantasie ausleben können. Dürfte mittlerweile schwer sein, wenn man sich die aktuellen Preise der Modelle anschaut und qualitativ ist das ja auch alles nicht mehr so wirklich das Gelbe vom Ei.
Für Bob Brickman aber kein Hinderungsgrund, sich dennoch zahlreiche Steine anzuschaffen, um nicht zu sagen: Mehr als 3 Millionen sind es mittlerweile. Da fragt man sich natürlich, was jemand mit so vielen Steinen anstellen will – die ganze Bude mit Modellen vollstellen wäre eine Option.
Aber Brickman hat sich einfach eine der größten, wenn nicht sogar die größte – Städte aus LEGO überhaupt in den Keller gebaut. Hat dann auch wieder ganz viel Modell-Bahn-Vibes, ist aber noch mal ein bisschen anders. Aber ja, auch da dreht irgendwo eine kleine Eisenbahn seine Runden und hier und da bewegen sich Dinge, wär ja sonst auch langweilig:
Vor dem Umbau gibt es heute nochmal einen großen Rundgang durch alle LEGO Themenwelten bei uns, allen voran natürlich die LEGO Stadt.
Du siehst gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicke auf eine der Schaltflächen. Bitte beachten, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden können.
Auch eine Form von Geldanlage. Oder so.
[via]
