Martin
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Eine Compilation voller Geschwisterliebe

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Da gerade gestern ein sehr guter Freund zum zweiten und dritten Mal Vater geworden ist, nehm ich das doch mal direkt zum Anlass für eine Compilation voller Geschwisterliebe. Eigentlich denk ich bei dem Wort immer zuerst an den Song der Die Ärzte (inkl. diverser Hintergedanken), aber als Einzelkind kann man halt auch nur schwer nachvollziehen, wie es wäre, wenn man einen Bruder oder eine Schwester hat. Vielleicht auch gar nicht so verkehrt, stellt euch nur mal vor, ihr habt ein Arschlochkind abbekommen – das hält doch keiner aus (außer ihr seid das Arschlochkind, machts aber auch nicht besser).

Insofern schmücke ich mich als Nichteingeweihter weiterhin mit dem Gedanken, dass ein gutes Verhältnis zu seinen Geschwistern essentiell ist – Familie und so, ihr kennt das. Kann man sich zwar nicht aussuchen, ist aber insgesamt schöner, wenn man sich verträgt.

Dass das aber nicht immer leicht ist, ist irgendwie auch jedem klar – wie gesagt, kann man sich nicht aussuchen. Insofern kann man von den Geschwistern im nachfolgenden gern halten, was man will. Der allgemeinen Unterhaltung hat es aber allemal gedient:

Hoffen wir einfach, dass die sich heute alle noch/wieder verstehen.

[via]

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