Homeoffice mit Simon’s Cat
Ich versteh nicht genau, warum das Video offiziell „ChatGPT goes wrong“ heißt, denn mit ChatGPT hat das Video eigentlich nichts zu tun und kommt eigentlich auch ein paar Jahre zu spät – hätte deutlich besser gepasst, als wir während der Pandemie mehrheitlich ins Homeoffice „gezwungen“ wurden (ich fands gut, war schon vorher der Meinung, dass es nur Vorteile haben kann, wenn man von Zuhause aus arbeitet und wer behauptet, dass die Leute dann nicht ihre Leistung bringen, macht an vielen anderen Stellen etwas falsch).
Vor allem find ich das aber passend, weil wir festgestellt haben, dass unsere Tochter mittlerweile sehr vernarrt in Katzen ist. Damit mein ich nicht nur die Plüschkatze, die sie von meiner Frau „vererbt“ bekommen hat, sondern wirklich jedes Fellvieh, dass uns irgendwo begegnet. Das ist im ersten Moment extrem süß, weil sie dann auch niedliche Laute von sich gibt – birgt aber auch die Gefahr, dass hier irgendwann das Thema aufkommt, dass wir uns so ein Vieh anschaffen. Und da muss ich dann leider meine elterliche Autorität ausspielen – NEIN. Wird's hier nicht geben, dafür sind mir die Dinger einfach zu unsympathisch. Ein Hund ja, der liebt dich bis zur Unendlichkeit, aber eine Katze? Die sieht dich maximal als Futterspender und selbst wenn du deinen Job perfekt machst, machst du ihn doch nicht, denn was bildest du dir ein, ihr minderwertiges Futter vor die Nase zu setzen? Katze in diesem Haus wird es in dieser Realität nicht geben.
Und falls das hier nicht reicht, dann zählt hoffentlich das nachfolgende Video als unschlagbares Argument – schließlich muss hier auch immer noch gearbeitet werden:
If you've ever tried to work with a cat in the room, this one's for you. Working from home isn't so peaceful with this keyboard warrior around!
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