Immer wieder: Einparken will gelernt sein

Immer wieder: Einparken will gelernt sein

Es und bleibt mein Hass-Lieblingsthema: Einparken. Erinnert mich ein bisschen an Böhmermanns „Isch hasse disch, aber isch liebe disch“, aber es ist nun mal mein persönliches Kryptonit, zumindest wenn mal wieder irgendwer besonders scheiße geparkt hat. Mittlerweile hab ich bei uns in der Straße auch meinen Erzfeind gefunden, quasi den Pinguin, wenn ich das Känguruh wär.

Peugeto-Fahrer, schmierige Haare und mittlerweile reichen keine drei Hände mehr, um die Male zu zählen, an denen er besonders beschissen geparkt hat. Unvergessen auch das eine Mal, als er lediglich 5 Zentimeter von meinem Wagen weg stand – ich wette, dass er es ausgereizt hat und ein Knutscher dabei war. Dabei weiß doch jeder, dass ungefragtes Knutschen unter Belästigung fällt. Ich vermute sogar, dass ein Großteil meiner „Scheiße geparkt“-Aufkleber seinen Wagen gepflastert hat – ich mag ihn einfach nicht.

Aber das mit dem Einparken kann eben auch echt schwer sein, gerade wenn die Parklücke kleiner als normal ist. Der vernünftige Mensch sucht sich dann zwar eine Alternative, aber irgendwer weiß es ja immer besser als der Rest. Nachfolgend mal wieder ein Beispiel, dass Einparken dann doch irgendwie eine Kunst ist, gerade wenn die Parklücke so gar nicht zum Auto passt:

Desperate small car trying to park in this big sized parking space. Really happend in Dortmund, Germany. I know it’s 6 Minutes long but it’s worth watching it to the end.

Einfach kann aber auch jeder oder?

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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