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In einer Bonbon-Fabrik in den 50ern | Was is hier eigentlich los?
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In einer Bonbon-Fabrik in den 50ern

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Wir haben gar nicht mal so weit weg von unserem Zuhause einen sehr genialen Bonsche-Laden, der nicht nur ein Mal dieses Jahr von uns besucht wurde. Und auch auf Föhr – jedes Jahr wieder favorisiertes Urlaubsziel im Sommer – hat einen kleinen, schnuckeligen Laden, in dem man sich mit allerlei verrückten Geschmackskombinationen in Sachen Bonbons eindecken kann.

Das Problem, was wir allerdings immer wieder haben: wir bekommen nicht genug und schlagen voll zu. Allerdings kommen wir dann mit dem Essen gar nicht hinterher – getrieben zum einen durch den Gedanken, dass wenn sie alle sind, sie alle sind und wir keine mehr haben und zum anderen gibt es ja nicht nur Bonbons auf der Welt.

Das führt dann automatisch dazu, dass wir leider recht regelmäßig die dann zusammengepappten Klumpen entsorgen müssen, was gleich doppelt schmerzt. Dann haben wir nämlich auch keine mehr und deutlich zu wenig vom Geschmackserlebnis gehabt.

Mindestens so genial wie das Endprodukt ist hier aber natürlich auch die Entstehung – gerade wenn man sich mal überlegt, wie da die ganzen Muster überhaupt in so ein Bonbon reinkommen. Allerdings muss ich auch zugeben, das sieht eigentlich wenig appetitanregend aus – ändert zum Glück nichts am Geschmack:

This is a sweet factory in Wood Green where London Rock is made

[via]

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