make groups – Nur ein weiteres, simples Internetspiel - Was is hier eigentlich los

make groups – Nur ein weiteres, simples Internetspiel

make groups – Nur ein weiteres, simples Internetspiel | Games | Was is hier eigentlich los?

Keine Woche ohne neues – zumindest fühlt es sich so an und doch ist es dieses Mal ein bisschen anders, denn hier verbringt man vermutlich nicht nur ein 5 bis 10 Minuten, sondern kann gut und gerne ein paar Stunden verschwenden. Außerdem kommt es hier gar nicht mal so sehr auf logisches Denken an, eigentlich ist man die ganze Zeit nur am Klicken. Denn Ziel des Spiels – das noch nicht mal einen Namen hat und der in der Überschrift mehr denn weniger frei erfunden ist – Gruppen zu bilden.

Dafür hat man eine Auswahl von unfassbar vielen Begriffen und muss am Ende 45 Gruppen daraus bilden. Keine Erklärung, was das für Gruppen sind, worum es genau geht – alles erschließt sich erst durch simples Ausprobieren, wobei auch am Anfang die ersten Gruppen auf der Hand liegen. Ich mein, dass Led Zeppelin und The Clash irgendwie zusammengehören ist genauso klar wie Burkina Faso, Uganda und andere.

Erfinder dieses kleinen Spiels ist Thomas Colthurst, auf dessen Seite unter anderem noch steht, dass er auf Google+ bloggt. Vermutlich wird sich so mancher nicht mal mehr an das pseudo-soziale Netzwerk erinnern. Aber auch, dass er eine interaktive Karte von Europa zwischen dem Jahr 1 und 2000 erstellt oder gar ein Brettspiel erfunden hat. Und auch zu seinem Lebenslauf gibt es ein paar Infos - Studium der Mathematik und diverse Veröffentlichungen lassen sich da finden - die ich aber nicht wirklich hier abschreiben muss oder will. Denn besser ist, man schaut sich seine Seite einfach mal selbst an – das ist so unspektakulär und nerdig, dass es schon wieder cool ist.

Und danach dann direkt zum Spiel, um auch den Rest des Tages nicht mit unnötiger Produktivität zu verschwenden. Tut euch aber selbst einen Gefallen und schaut nicht in den Quelltext, denn dort stehen die Lösungen ...

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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