Nur ein Küchengarten wie früher™ - Was is hier eigentlich los

Nur ein Küchengarten wie früher™

Nur ein Küchengarten wie früher™ | Menschen | Was is hier eigentlich los?

Ich erinner mich noch, dass meine Großeltern früher einen fantastischen hatten. Also aus heutiger Sicht, als ich Kind war, war der eher so semi-unterhaltsam, denn Grasflächen gab es dort tatsächlich so gar nicht. Stattdessen eine recht geräumige Laube, Hasenstall, ein Klo voller Spinnen und jede Menge Anbaufläche. Logisch ist dann auch, dass natürlich der Himbeerstrauch eines der begehrteren Ziele war. Damit ist auch klar, dass das mehr Nutzgarten als alles andere war, wobei ich mich auch an Rommé-Runden erinnern kann, die zumindest die Erwachsenen als Entspannung bezeichnet haben. Und irgendwie mag ich die Vorstellung, dass man sich durch sowas relativ günstig selbst versorgen kann – dafür hat mir früher natürlich der Sinn gefehlt.

Ein bisschen macht Line das hier auch mit Tomaten, Zucchini (bäh!), Gurken und was da noch so unter anderem im Hochbeet meint, wachsen zu müssen und zu dürfen. Von einer möglichen Selbstversorgung sind wir damit natürlich maximal entfernt, aber solange sie glücklich ist, wenn sie was aus dem Garten auf den Teller bringen kann, soll sie machen. Happy wife, happy life und so.

Weniger bekannt, aber naheliegend: Küchengärten. Das ist dann quasi die Ausbaustaufe zum kleinen eigenen Garten und war darauf ausgelegt, ganze Herrenhäuser daraus zu versorgen. Gibt es so vermutlich hierzulande kaum noch, denn wozu was im Garten anbauen, wenn man auch einfach in den Supermarkt gehen kann?

In / bei / am Gravetye Manor gibt es noch genau solch einen Küchengarten. Alles recht eng angebaut und eher auf Praxistauglichkeit ausgelegt, aber die Natur sorgt ja allein dafür, dass das recht schön aussieht. Gartenchef Tom Coward erzählt ein bisschen dazu:

Du siehst gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicke auf eine der Schaltflächen. Bitte beachten, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden können.

Mehr Informationen

Wenn ich mal in Rente bin, könnt ich mir das auch vorstellen. Oder den ganzen Tag am Fenster hängen und die Nachbarschaft beobachten.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

Eine Reaktion

Weitere Reaktionen

  • Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

    Abo ohne Kommentar

    Bei Kommentar-Abgabe werden angegebene Daten sowie IP-Adresse gespeichert und Cookies gesetzt (öffentlich einsehbar sind - so angegeben - nur Name, Website und Kommentar). Alle Datenschutz-Informationen dieser Website gibt es hier zu sehen.
    Kommentare werden standardmäßig moderiert. Dein Kommentar erscheint erst, wenn er freigegeben wurde.

    Schaltfläche "Zurück zum Anfang"