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One Minute Time Machine | Was is hier eigentlich los?
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One Minute Time Machine

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Ich sag es ja immer wieder: das Thema Zeitreise ist eines der Komplexesten. Mein allseits beliebtes Beispiel: stellt euch vor, ihr reist in der Zeit zurück (in die Zukunft geht schließlich nicht, denn die ist noch nicht passiert) und durch Zufall oder gewollt, tötet ihr euer vergangenes Ich. Theoretisch müsstet ihr sofort aufhören zu existieren – ihr seid ja nicht mehr da. ABER – und das muss man wirklich groß schreiben – wenn ihr tot seid, wie konntet ihr dann in die Zeit zurück reisen und euch umbringen? Vor der Reise habt ihr ja schon aufgehört zu existieren. ABER – und auch das muss man hier groß schreiben – ohne Existenz und ohne Reise seid ihr ja gar nicht tot, ihr habt euch schließlich nicht selbst getötet.

Ohne Reise und ohne Tod müsstet ihr also weiter existieren. Um dann in der Zeit zurück zu reisen und euch zu töten. Merkt ihr was?

Das Thema Zeitreise spielt auch im Kurzfilm von Devon Avery eine Rolle, allerdings geht es hier fast ausschließlich um das Thema Romantik und Flirten. Naja und ein bisschen Tod ist auch dabei. Aber seht selbst:

Every time the beautiful Regina rejects his advances, James pushes a red button and tries again, all the while unaware of the reality and consequences of his actions.

[via]

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