Retro-Forecast: Der Retro-Wetterkanal für Zuhause - Was is hier eigentlich los

Retro-Forecast: Der Retro-Wetterkanal für Zuhause

Retro-Forecast: Der Retro-Wetterkanal für Zuhause | Nerd-Kram | Was is hier eigentlich los?
Ein Schelm, wer erkennt, wann ich den Beitrag geschrieben hab ...

Ich hab mich mal ein paar Wochen damit beschäftigt, hier vielleicht eine eigene Wetterstation zusammenzubauen. Auslöser war, dass der Service, den ich für mein Home Assistant sein Preismodell gewechselt hat und damit für die weitere Nutzung unbrauchbar wurde. Klar, ich könnte auch einfach jeden Abend die Wettervorhersage schauen und mich darauf verlassen, dass das für die nächsten Stunden genau so eintritt, aber irgendwie ist ja doch cooler, wenn man eine Stelle hat, auf die man schaut und dort immer die aktuellsten Daten findet. Außerdem macht es auch Spaß, wenn man mit APIs rumspielen kann und dann am Ende das Ergebnis bekommt, dass man sich vorstellt.

Allerdings hab ich den Plan dann irgendwann verworfen, weil die richtige Position für ein Teil hier nur schwer zu finden ist (idealerweise steht das Ding einfach frei auf dem Rasen und dann wird's mit der Stromversorgung schon hakelig), außerdem hilft das auch nur, um das aktuelle zu „sehen“, aber nicht für Vorhersagen. Und ich sag mal so: Für das aktuelle kann ich auch einfach mal aus dem Fenster schauen. Aber ich bin immerhin ein bisschen schlauer geworden.

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Letztendlich hab ich nun einen sehr wilden Mix aus diversen APIs, die mir auch die Daten zusammenschieben und gleichzeitig aber diverse Token-Limits berücksichtigen. Und naja, eine kleine Wetterkarte auf nicht ganz offiziellem Weg gibt es auch – sieht alles nicht super optimal aus, aber erfüllt seinen Zweck.

Wer es ein bisschen visuell ansprechender möchte und gleichzeitig (wie ich so manches Mal) in der Geschichte stehen geblieben ist, kann sich aber auch einfach Retro-Forecast auf einem Bildschirm seiner Wahl anknipsen. Dort gibt es dann ganz klassische -Infos im schnieken Design. Keine Ahnung, wie akkurat das am Ende ist, aber ich sag mal so: wer sich da einfach eine Glotze in den Flur hängt und dann dieses typische Baumarkt-Werbevideo-Feeling hat, guckt auch nicht so sehr auf die Details der Daten. Und ganz mutige schalten dazu auch den Sound an, aber Obacht: Lässt sich dann über die Seite nicht mehr deaktivieren.

Wer auch mag, geht einfach hier lang.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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