Warum der Luftraum in Washington D.C. eher schwierig ist
Ich hab ja mit Fliegen nicht mehr so viel am Hut, kann mich aber noch gut an die letzten drei Male erinnern, wobei die letzten zwei Male eigentlich okay waren, wenn man mal davon absieht, dass ich die ganzen Flüge über vieles war, aber nicht entspannt. Auslöser war da der erste der drei letzten Flüge, denn so ein klitzekleines Luftloch und Absacken der Maschine mag für geübte Flieger kein großes Ding sein, aber für jemanden, der schon den einen oder anderen Film gesehen hat und sich auch sonst das Worst-Case-Scenario sehr bildlich vorstellen kann ... das fetzt nicht. Und irgendwie fehlt mir dann doch das Vertrauen in wildfremde Menschen, die das eigentlich jeden Tag machen, aber auch mal einen schlechten Tag haben können.
Entsprechend hab ich auch keine Ahnung, wie das so ist, wenn man mit dem Flieger nach Washington D.C. fliegt. Wir wollten ja immer mal nach Amerika, aber die Zeiträume, die dafür in Frage gekommen wären, waren leider davon überschattet, dass eine ziemliche Pflaume im Weißen Haus sitzt. Und mit den aktuellen Gesetzen bräuchte ich auch schon wirklich einen richtig guten Grund, um überhaupt darüber nachzudenken, dorthin reisen zu wollen ...
Entsprechend hab ich nur wenig persönlichen Bezug zu dem nachfolgenden Video, fand es dann aber doch milde interessant, weils ja auch ein bisschen wild ist, dass da Flugzeuge starten und landen und gleichzeitig gar nicht mal so unerheblich wichtige Gebäude und Institutionen in unmittelbarer Nähe sind:
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Man könnte auch sagen: Da haben die Stadtplaner nur bedingt einen guten Job gemacht. Aber gut, mal eben nen Flughafen verschieben ist halt auch nur schwer möglich.
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