Warum Essen in Dosen nicht schlecht wird
Nachdem ich sehr erfolgreich unsere Vorratskammer auf Vordermann gebracht hab, steht nun das nächste Projekt an, denn nach dem Projekt ist vor dem Projekt. Und ja, da spielt auch so ein bisschen Paranoia mit rein, aber ist ja auch nicht so, dass die aktuelle Nachrichtenlage eine rosige Zukunft vermittelt. Um auf den Punkt zu kommen: Jetzt werden Vorräte angelegt.
Ich weiß nicht mehr, wann genau das war, aber vor einer Weile ging es mal ein bisschen durch die Medien, dass man durchaus ein paar Lebensmittel und anderes Zeug, dass man zum Überleben ohne Supermarkt und vollständig funktionierende Infrastruktur braucht. Vermutlich auch irgendwo um Corona rum, als sich die meisten von Scheißhauspapier ernährt haben. Jedenfalls gibt es seitdem sowohl Bundesamt für Katastrophenschutz als auch anderen Seiten ganz okaye Listen mit Dingen, die man im Haus haben sollte. Und es gibt Seiten, die damit auch gut Reibach machen wollen, in dem sie vorgefertigte Kits für überteuerte Preise zur Verfügung stellen. Was es nicht gibt: Einen einfachen Generator, den man ausfüllen und dann auf sich zugeschnitten eine Liste bekommt, die man einfach abhaken kann – da musste dann wieder KI ran, natürlich mit der einen oder anderen Diskussion, weil der Bums noch immer recht schlecht in Sachen Mathe ist.
So oder so, ich hab meine Liste und langsam angefangen, zeug anzulegen – bin da aber noch lange nicht durch. Vor allem Dosennahrung ist da so ein Ding. Leicht zu erwerben, aber erstmal muss man ja sehen, was man Zuhause hat, um dann gezielt auffüllen zu können. Hinzu kommen Unverträglichkeiten und Vorlieben und ein System, wie wir das alles rollierend vorhalten, aber auch Nutzen hab ich auch noch nicht – hat aber auch Zeit, weil sich das Zeug in Dosen ja eine gewisse Zeit hält.
Aber warum eigentlich? Deswegen:
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